Heute, am 18. Februar 2026, hat die italienische Athletin Arianna Fontana bei den Heim-Winterspielen in Mailand einen bemerkenswerten Meilenstein erreicht. Sie gewann ihre 14. Olympia-Medaille und sicherte sich die Silbermedaille in der olympischen 3.000-m-Frauen-Staffel. Mit diesem Erfolg hat Fontana den bisherigen Rekord des italienischen Fecht-Asses Edoardo Mangiarotti übertroffen, der zwischen 1936 und 1960 insgesamt 13 Medaillen gewann, und festigt damit ihren Platz in der Geschichte der Olympischen Spiele. Krone berichtet, dass bei der Medaillenverleihung auch Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni anwesend war.

Insgesamt hat Fontana bei diesen Olympischen Spielen drei Medaillen gewonnen, darunter eine Goldmedaille in der Mixed-Staffel. Dies ist ein wichtiger Erfolg für die Athletin, die ihr Olympia-Debüt bereits 2006 in Turin gab. Ihre beeindruckende Bilanz umfasst nun drei olympische Gold-, sechs Silber- und fünf Bronze-Medaillen. Diese Leistungen machen sie zu einer der erfolgreichsten Athletinnen der Olympischen Winterspiele.

Ergebnisse der Männer

In der 500-m-Distanz der Männer war der Kanadier Steven Dubois der herausragende Athlet. Er holte sich die Goldmedaille, während die Plätze zwei und drei an die niederländischen Brüder Melle und Jens van ‘t Wout gingen. Ein weiterer Athlet, Nicolas Andermann, schied in den Vorläufen dieser Disziplin aus.

Historischer Kontext

Der ewige Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele, der Nationen von 1924 bis 2022 umfasst, zeigt die Dominanz bestimmter Länder im Wintersport. Dies ist ein wichtiges Element der olympischen Geschichte, das beispielsweise von Statista festgehalten wird. Bei der Analyse dieser Daten wird deutlich, wie sich die Leistungen im Zeitverlauf entwickelt haben und wie Athleten wie Fontana dazu beitragen, die Erfolge ihres Landes weiter auszubauen.

Durch ihre herausragenden Leistungen fordert Fontana nicht nur Rekorde heraus, sondern inspiriert auch kommende Generationen von Sportlerinnen und Sportlern. Ihre Teilnahme und der damit verbundene Erfolg bei den Heim-Winterspielen verleihen den Olympischen Spielen in Mailand eine zusätzliche Dimension an Bedeutung.