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Die deutsche Polizei warnt erneut vor dem betrügerischen „Wassertrick“, einer Masche, die derzeit vermehrt in Deutschland auftritt. Diese Methode basiert darauf, dass sich Kriminelle als Mitarbeiter der Wasserwerke oder als Handwerker ausgeben, um Zutritt zu den Wohnungen ihrer Opfer zu erhalten. Sie behaupten, es habe einen Rohrbruch oder einen Wasserschaden gegeben, der überprüft werden muss. Nach dem Eindringen in die Wohnung wird ein Täter die Bewohner ablenken, während ein anderer nach Bargeld, Schmuck oder anderen Wertgegenständen sucht. Diese Informationen stammen aus einem Bericht von vienna.at.

Die Polizei in Berlin und Brandenburg stellt fest, dass es einen Anstieg der Anzeigen zu dieser Betrugsmasche gibt. Insbesondere ältere Menschen zählen oft zu den Opfern, die ahnungslos die Betrüger in ihre Wohnungen lassen. Laut merkur.de sind die Täter häufig in Gruppen aktiv und arbeiten meist zu zweit. In einigen Fällen handelt es sich sogar um größere Banden.

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Vorsichtsmaßnahmen und Empfehlungen

Besonderen Schutz bietet auch ein wachsames Nachbarschaftsnetzwerk. Ein sicherer Wohnraum kann durch das richtige Verhalten bei potenziellen Einbrüchen gesichert werden. Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt, dass im Jahr 2024 insgesamt 78.436 Wohnungseinbrüche und Einbruchsversuche in Deutschland registriert wurden. Der Anstieg bei diesen Delikten hat zu einer erhöhten Sensibilität in der Bevölkerung geführt, da Wohnungseinbruch das am zweithäufigsten gefürchtete Delikt ist. Viele Einbrüche können durch geeignete Sicherheitsmaßnahmen und aufmerksamere Nachbarn verhindert werden. Dies wird von der Webseite k-einbruch.de bestätigt.

Die Polizei empfiehlt außerdem, bei Verdacht auf Betrug sofort die Notrufnummer 133 oder 112 zu verständigen, um mögliche Taten schnell zu stoppen und weitere Opfer zu verhindern. In Österreich gibt es zwar keinen flächendeckenden Anstieg des „Wassertricks“, jedoch sind ähnliche Betrugsformen bekannt, die gleichermaßen vorsichtige Maßnahmen erfordern.