Pensionisten-Paar in Portugal: Todesdrama nach verheerendem Sturm
Heftige Unwetter in Portugal forderten das Leben eines Pensionisten-Paares. Entdecken Sie die Hintergründe zu Sturm "Claudia".

Pensionisten-Paar in Portugal: Todesdrama nach verheerendem Sturm
In Portugal sind tragische Folgen eines heftigen Unwetters zu beklagen. Ein Pensionisten-Paar über 80 Jahre alt wurde am 13. November 2025 tot in ihrem Haus südlich von Lissabon entdeckt. Wie die Kleine Zeitung berichtet, wurde das Haus in der Region Setubal während des Sturms „Claudia“ überflutet. Die genauen Umstände des Todes sind bislang unklar, aber portugiesische Medien vermuten, dass das Paar sich nicht schnell genug in Sicherheit bringen konnte.
Die Region Setubal gehört zu den am stärksten betroffenen Gebieten durch die Wetterkatastrophe. Der Sturm „Claudia“ hat seit Mittwoch sowohl die Insel Madeira als auch das portugiesische Festland heimgesucht und dabei zu einem Chaos aus Überschwemmungen, umgestürzten Bäumen, blockierten Straßen und beschädigten Autos geführt. Zeitweise waren bis zu 20.000 Haushalte ohne Strom.
Wetterwarnungen für Portugal
In der Region Beja sind die Warnungen für Starkregen in der Gefahrenstufe ORANGE von 13:49 Uhr bis 18:00 Uhr aktiv. Die Unwetterwarnungen werden in drei Stufen eingeteilt: Mäßig, schwer und extrem, was die potenziellen Gefahren und Schäden deutlich macht.
Historische Wetterereignisse
Solche extremen Wetterbedingungen sind keine Seltenheit in der Geschichte Europas. Auf der Webseite der Wikipedia ist eine Liste von bedeutenden Wetterereignissen dokumentiert. Dabei wird deutlich, dass immer wieder schwere Stürme, Hochwasser und andere Wetteranomalien in Europa aufgetreten sind, mit teils verheerenden Folgen für die betroffenen Regionen.
Die aktuelle Situation in Portugal stellt einmal mehr die Gefahren dar, die extreme Wetterbedingungen mit sich bringen. Ältere Menschen wie das betroffene Pensionisten-Paar sind oft besonders gefährdet, wenn sich solche Naturkatastrophen ereignen.