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Lawinenkatastrophe im Himalaya: Dutzende Bauarbeiter verschüttet!

In einem dramatischen Vorfall im Himalaya-Bundesstaat Uttarakhand, Indien, sind Dutzende Menschen bei einem Lawinenabgang verschüttet worden. Die verheerende Naturkatastrophe ereignete sich in der Nähe des Dorfs Mana, dem Grenzort zu Tibet, wo bis zu 57 Personen von herunterstürzenden Schnee- und Eismassen erfasst wurden, berichteten lokale Medien wie NDTV. Viele der Verschütteten sind Straßenarbeiter, die bei Bauarbeiten von der Lawine überrascht wurden. Bis zum frühen Freitagnachmittag (Ortszeit) konnten 16 Überlebende geborgen werden, während die restlichen Betroffenen weiterhin vermisst werden, wie krone.at berichtete.

Die Rettungsaktion gestaltet sich als äußerst herausfordernd, da der schwere Schneefall die Arbeiten dersuchenden Einsatzkräfte behindert. Zudem sind Armeeangehörige in die Suche integriert, um die Vermissten zu finden. Ein Beamter des Distrikts Chamoli erklärte, dass ein Gletscher- oder Eisbruch vermutlich den Lawinenabgang ausgelöst hat. Teile eines Gletschers seien abgebrochen, was die dramatischen Umstände verursachte, die die Region in Aufruhr versetzten. Die Situation bleibt angespannt, während die Rettungsteams unermüdlich nach weiteren Überlebenden suchen, während sie durch die schwierigen Wetterbedingungen gegen die Zeit ankämpfen, wie auch augsburger-allgemeine.de berichtete.

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Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Was ist passiert?
Lawinenabgang
In welchen Regionen?
Mana
Genauer Ort bekannt?
Mana, Indien
Gab es Verletzte?
16 verletzte Personen
Ursache
Gletscher- oder Eisbruch
Beste Referenz
krone.at
Weitere Quellen
augsburger-allgemeine.de

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