Betrugsfall: Startup Das Merch mit 25.000 T-Shirts in der Falle!

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am

Ein Startup in Portugal wurde fast Opfer eines Betrugs mit T-Shirt-Bestellungen von einem gefälschten Konzern. Der Gründer entlarvte den Betrug mithilfe von KI.

Ein Startup in Portugal wurde fast Opfer eines Betrugs mit T-Shirt-Bestellungen von einem gefälschten Konzern. Der Gründer entlarvte den Betrug mithilfe von KI.
Ein Startup in Portugal wurde fast Opfer eines Betrugs mit T-Shirt-Bestellungen von einem gefälschten Konzern. Der Gründer entlarvte den Betrug mithilfe von KI.

Betrugsfall: Startup Das Merch mit 25.000 T-Shirts in der Falle!

Am 15. November 2025 steht ein prominenter Fall von Betrug im Raum, der die Modebranche erschüttert. Ein französischer Milliardenkonzern hatte bei dem österreichischen Startup „Das Merch“ 25.000 unbedruckte T-Shirts bestellt. Der Auftrag schien auf den ersten Blick professionell und war mit offiziellen Dokumenten, echten Namen und einem unterschriebenen Angebot untermauert. Doch bald stellte sich heraus, dass es sich um einen Betrugsversuch handelte. Die T-Shirts lagern nun im Ausland, in Portugal, und das Unternehmen steht vor den Folgen dieser Täuschung.

Der Gründer von „Das Merch“, Klaus Buchroithner, machte zunächst positive Erfahrungen mit dem Auftrag, bis die Zahlung sich verzögerte. Der vermeintliche Auftraggeber empfahl, die Bestellung „abzusichern“. Zunächst interpretierte Buchroithner diesen Hinweis als eine normale Lieferversicherung. Später stellte er jedoch fest, dass es sich um eine eigene Versicherung der Lieferung handelte, die ein Warnsignal für die drohende Betrugsmasche war. In dieser kritischen Situation wandte sich Buchroithner an die KI „Gemini“ von Google, die Unstimmigkeiten im Schriftverkehr aufdeckte. So wurde offenbar, dass der echte Konzern keine Bestellung aufgegeben hatte und bereits über bekannte Betrugsfälle informierte.

Betrügerische Maschen im digitalen Zeitalter

Dieser Vorfall ist nicht der erste seiner Art. Anbieter nutzen zunehmend Tricks, um durch fingierte Aufträge Waren zu erlangen. Wie die Polizei Beratung erklärt, setzen Betrüger oft künstliche Intelligenz ein, um täuschend echte E-Mails zu generieren und potenzielle Opfer in die Irre zu führen. KIs können Sprache verstehen, Muster erkennen und sogar Medieninhalte erstellen. Diese Technologien erleichtern es Tätern, sich als nahestehende Personen auszugeben oder ihre Informationen aus sozialen Medien zu sammeln, um Vertrauen zu gewinnen.

Ein aktuelles Beispiel von Betrugsmaschen zeigt, wie gefährlich solche Technologien werden können. Täter nutzen Techniken wie Deepfakes, um Bild-, Audio- und Videodateien zu manipulieren, was nicht nur für persönliche Angriffe, sondern auch für betriebliche Betrugsstraftaten, wie Anlagebetrug, genutzt wird. Die Polizei rät: Skepsis gegenüber unbekannten Kontakten und die Überprüfung der Echtheit der Kommunikation über unterschiedliche Kanäle sind unerlässlich.

Erfolgreiche Wiederherstellung von Investitionen

Trotz des Betrugsversuchs hat „Das Merch“ einige Erfolge verzeichnet. So stellte Klaus Buchroithner auf LinkedIn ein Angebot ein mit dem Titel: „Die besten T-Shirts aus Portugal, mit eurem Logo, zum Top-Preis“. Bereits rund 5.000 T-Shirts konnten verkauft werden, was dem Unternehmen einen Teil ihrer verlorenen Investitionen zurückgebracht hat.

In einer ganz anderen Branche, dem Unterhaltungssektor, läuft seit Mitte Oktober die Hallmark-Serie „Countdown to Christmas“. Diese Reihe bringt bis zum 21. Dezember 2025 24 neue Weihnachtsfilme sowie vier Feiertagsserien hervor. Am heutigen Datum feiert Hallmark die Premiere von „Three Wisest Men“, einem von mehreren Filmen, die in diesem Jahr geplant sind. Diese unterhaltsamen Programme sind mittlerweile nicht mehr auf Peacock verfügbar, sondern werden ausschließlich über den Hallmark Channel und Hallmark+ ausgestrahlt.

Durch diese verschiedenen Ereignisse im Geschäft und Unterhaltungsbereich zeigt sich, wie Betrug und kreative Unterhaltung unser Leben beeinflussen können. Auf der einen Seite stehen innovative Technologien, die sowohl Risiken als auch Chancen darstellen. Auf der anderen Seite sorgt eine Reihe von Fernsehsendungen und Filmen dafür, dass sich Menschen während der Feiertage zusammenschließen können, während sie sich an den erlebten Szenarien der Betrugsmasche und der Resilienz der Startups erinnern.

Weitere Informationen zu den betrügerischen Aktivitäten finden Sie unter vol.at sowie über die neuesten Entwicklungen in der Hallmark-Serie auf Yahoo Entertainment.