Raubüberfall auf Tankstelle: Polizei in Dortmund sucht nach Zeugen!
Drei maskierte Täter überfallen Tankstelle in Lütgendortmund. Polizei sucht Zeugen nach dem Raub am 15. Oktober.
Raubüberfall auf Tankstelle: Polizei in Dortmund sucht nach Zeugen!
In der Sechzehnheiligen Nacht des 15. Oktober ereignete sich ein Überfall auf eine Tankstelle in Lütgendortmund, der rasch die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich zog. Gegen etwa 23:15 Uhr betraten drei maskierte Männer, die schwarz gekleidet und mit Sturmhauben versehen waren, die Aral-Tankstelle, die sich an der Autobahn A 40 in Richtung Bochum befindet.
Die Täter nutzten eine Brechstange, um die Eingangstür gewaltsam zu öffnen. Nachdem sie Zugang erlangt hatten, bedrohten sie den anwesenden Mitarbeiter der Tankstelle mit verschiedenen Waffen, darunter eine Schusswaffe, ein Messer und Reizgas. Sie forderten ihn auf, das Bargeld herauszugeben. Trotz der bedrohlichen Situation blieb der Mitarbeiter glücklicherweise unverletzt.
Flucht der Täter und Polizeiaktionen
Nach der Tat gelang den drei Männern die Flucht, bei der sie einen dreistelligen Bargeldbetrag erbeuteten. Sie verließen die Tankstelle zu Fuß über einen Wirtschaftsweg und verschwanden in unbekannte Richtung. Um die Täter schnellstmöglich zu fassen, wurden umfassende Fahndungsmaßnahmen eingeleitet, einschließlich des Einsatzes eines Polizeihubschraubers und eines Diensthundes. Dennoch blieben die Täter unauffindbar.
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen, die nun alle verfügbaren Informationen auswertet. Die Polizei ruft daher die Öffentlichkeit zur Mithilfe auf: Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen im Bereich des Tatorts gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0231/132-7441 zu melden. Jede noch so kleine Information könnte für die Aufklärung des Verbrechens von Bedeutung sein.
Dieser Vorfall hebt einmal mehr die Notwendigkeit von Wachsamkeit und schnellem Handeln der Polizei hervor. In solchen Fällen ist es entscheidend, dass Zeugen sich melden, um die aufklärenden Ermittlungen zu unterstützen.
Für weitere Informationen zu diesem Vorfall und zur aktuellen Berichterstattung darüber, sehen Sie die aktuelle Berichterstattung auf www.presseportal.de.