Raser in Brensbach: 141 km/h statt erlaubter 70 – 600 Euro Bußgeld!
Polizei führt Geschwindigkeitskontrollen auf der B38 in Brensbach durch; ein Fahrer überschreitet die Geschwindigkeit erheblich.
Raser in Brensbach: 141 km/h statt erlaubter 70 – 600 Euro Bußgeld!
Am vergangenen Sonntag, den 13. Oktober, führten Beamte der Polizeistation Höchst Geschwindigkeitskontrollen auf der Bundesstraße 38 in Brensbach durch. Die Kontrolle fand in der Zeit von 15.00 bis 16.00 Uhr in der Nähe des örtlichen Klärwerks statt. Dort war die maximale Geschwindigkeit auf 70 km/h begrenzt.
Insgesamt hielten sich die meisten Autofahrer an diese Regelung. Lediglich zwei Fahrer wurden erfasst, die die Geschwindigkeitsgrenze überschritten. Besonders auffällig war ein Fahrzeugführer, der mit stolzen 141 km/h unterwegs war – eine erhebliche Überschreitung der erlaubten Geschwindigkeit. Dieser Verkehrssünder wird mit einem Bußgeld von 600 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot von zwei Monaten rechnen müssen.
Ergebnisse der Kontrollen
Die Durchführung der Geschwindigkeitsmessung war für die Polizisten insgesamt ein positives Ereignis, da der Großteil der Verkehrsteilnehmer die vorgeschriebene Geschwindigkeit einhielt. Dies spricht für ein steigendes Bewusstsein für Verkehrsregeln und Sicherheit im Straßenverkehr.
Die Polizei betonte die Wichtigkeit solcher Kontrollen, um sicherzustellen, dass die Verkehrsregeln eingehalten werden und die Straßen für alle Verkehrsteilnehmer sicher bleiben. Die Überprüfung von Geschwindigkeitsverstößen spielt eine wesentliche Rolle im Kampf gegen rasendes Fahren und trägt zur Reduzierung von Unfällen und Verletzten bei.
Diese Kontrollen sind Teil einer regelmäßigen Überwachung, die darauf abzielt, sowohl die Sicherheit als auch das Verantwortungsbewusstsein der Autofahrer zu fördern. Die erfreulichen Ergebnisse dieser Kontrolle zeigen, dass viele Verkehrsteilnehmer die Regeln ernst nehmen und rücksichtsvoll unterwegs sind.
Für weitere Informationen zur Verkehrssicherheit und aktuellen Maßnahmen der Polizei kann auf die entsprechenden Berichte auf www.presseportal.de verwiesen werden.