Drogensünder, Einbrecher und Randalierer: Chaos im Neckar-Odenwald-Kreis!
Im Neckar-Odenwald-Kreis kam es zu Einbrüchen, Sachbeschädigungen und Drogenfahrten; Polizei sucht Zeugen.
Drogensünder, Einbrecher und Randalierer: Chaos im Neckar-Odenwald-Kreis!
Heilbronn (ots)
In Buchen versetzten Einbrecher die Stadt in Aufregung! In der Nacht auf Mittwoch kamen unbekannte Täter um ihre kriminellen Machenschaften auszuüben. Sie knackten die Tür eines Steuerbüros im Schafstallweg und schnappte sich Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich. Noch schlimmer wurde es beim Notariat in der Henry-Dunant-Straße: Dort stiegen die Einbrecher durch ein Fenster ein, durchsuchten die Räume und stahlen wertvolle Gegenstände, einschließlich wichtiger Dokumente, Computerzubehör und sogar mehrere Goldmünzen aus einem Tresor! Die Spur der Gauner endet nach dieser Raubtour, und die Ermittler des Kriminalkommissariats Mosbach bitten um Hinweise unter der Telefonnummer 06261 8090.
Randale in Mosbach!
Aber das ist nicht alles! In Mosbach ging ein 26-Jähriger am selben Abend auf einen ungebremsten Wutausbruch über. Mit einer astreinen Aggressivität riss er das Leuchtschild eines Fastfood-Restaurants nieder und zertrümmerte es regelrecht. Sein aggressives Verhalten ließ die Polizei alarmieren, und der Atemalkoholtest offenbarte mit beeindruckenden 2,5 Promille seinen hohen Alkoholkonsum. Der unflätige Randaliert muss nun mit Konsequenzen rechnen: Er erhielt ein Hausverbot und einen Platzverweis – und das war nicht alles! Leichte Verletzungen von seinen eigenen Zerstörungen blieben ohne Behandlung.
Drogenfahrt auf der Bundesstraße
Die Nacht endete explosiv für einen 34-Jährigen, der unter dem Einfluss von Drogen am Steuer saß. In der Nacht auf Donnerstag, gegen 0:15 Uhr, fuhr der Mann mit seinem Mazda auf der Bundesstraße 27 bei Neckarzimmern-Steinbach in Richtung Gundelsheim. Bei der Kontrolle fanden die Beamten Anzeichen für Drogenmissbrauch. Ein Urintest bestätigte den Verdacht: Morphin im Blut! Eine Blutentnahme im Krankenhaus war die Folge, und da der Mann keinen Wohnsitz in Deutschland hatte, wurde eine Sicherheitsleistung von 500 Euro fällig. Auch er wird mit einer Anzeige und einer Meldung an das Zollamt rechnen müssen. Schreckliche Szenen in einer ruhigen Nacht – der Nacht wäre fast zum Albtraum geworden!