Freiburg (ots)
Einen spektakulären Vorfall gab es am Montagabend, dem 11.11.2024, auf der Autobahn A5, wo ein alkoholisierter Lastwagenfahrer die Sicherheit der Autobahn gefährdete. Kurz nach 19:30 Uhr entdeckte die Verkehrspolizei Freiburg einen unbeleuchteten Sattelzug auf dem linken Fahrstreifen, nachdem besorgte Autofahrer die Polizei alarmiert hatten. Der 57-jährige Fahrer hatte sich einfach hingelegt, als wäre das der normalste Ort der Welt, und ließ sein Fahrzeug gefährlich stehen.
Ein Atemalkoholtest ergab schockierende über 2 Promille! Doch das ist nicht alles: Während der Ermittlungen stellte die Polizei auch erhebliche Schäden an seinem polnischen Sattelzug und der Mittelschutzplanke fest. Auf einer Strecke von fast 200 Metern fand man Beweisstücke für seine Unachtsamkeit. Gerüchte besagen, dass der Fahrer schon vorher auf dem Rastplatz «Streitkopf» einen Aufprall auf die Schutzplanke verursacht hatte, was den Mistkerl noch mehr in die Bredouille brachte.
Hoher Schaden und drastische Konsequenzen
Die Bilanz war erschreckend: Der Gesamtwert des Schadens beträgt über 10.000 EUR! Folglich wurde der Fahrer festgenommen, musste sich einer Blutentnahme unterziehen und sah sich einem beschleunigten Verfahren gegenüber. Am Dienstag, dem 12.11.2024, wurde er vom Amtsgericht Freiburg zu einer Geldstrafe von 2.700 EUR verurteilt und muss zudem seine Fahrerlaubnis für anderthalb Jahre abgeben. So kann er sich erst nach dieser Sperrfrist wieder ans Steuer setzen, falls er die entsprechende Erlaubnis neu beantragt. Ein Beispiel, wie rücksichtsloses Verhalten auf der Autobahn umgehend bestraft wird!