Achtung: Betrüger stehlen Bank-PIN – Polizei warnt vor Shoulder Surfing !

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In Hardt, Schiltach und Schonach wurden Senioren Opfer von "Shoulder Surfing". Polizei warnt vor steigenden Betrugsfällen und gibt Tipps.

Achtung: Betrüger stehlen Bank-PIN – Polizei warnt vor Shoulder Surfing !

In einer besorgniserregenden Serie von Vorfällen sind ältere Käufer in einer Bank in Hardt, Schiltach und Schonach ins Visier von Tätern geraten, die die Betrugsmasche des „Shoulder Surfing“ angewendet haben. Am 9. Oktober 2024 wurde eine 74-jährige Frau in einem Geldinstitut zur Zielscheibe von zwei Männern. Etwa zur Mittagszeit, als sie gerade Bargeld an einem Automaten abheben wollte, schlich sich einer der Täter hinter sie und beobachtete, wie sie ihre PIN eingab.

Der unauffällige Täter nutzte die Gelegenheit und griff für einen kurzen Moment über die Schulter der unwissenden Frau hinweg zum Geldautomaten, um ihre EC-Karte zu entwenden. In diesem Moment lenkten die beiden Männer die Frau mit einem Gespräch ab und schafften es, mehrere Beträge von ihrem Konto abzuheben. Solche Vorfälle sind nicht nur in Hardt geschehen; die Polizei hat auch ähnliche Fälle in der Umgebung, in Schonach und Schiltach, registriert.

Betrugsmasche „Shoulder Surfing“

Die Polizei hat in Anbetracht dieser Entwicklungen eindringlich dazu aufgerufen, beim Geldabheben besonders vorsichtig zu sein. Die Vorgehensweise der Betrüger, bei der sie gezielt über die Schulter eines Opfers blicken, um die PIN zu erfahren, stellt ein ernstzunehmendes Risiko dar. Die Betroffenen sind oftmals unvorbereitet und in der Annahme, dass sie sich in einem sicheren Umfeld befinden. Umso wichtiger ist es, sich der eigenen Umgebung bewusst zu sein und proaktive Schritte zur Vorbeugung zu unternehmen.

Die Polizei hat daher eine Liste von Tipps veröffentlicht, um sich gegen diese Art von Betrug zu schützen. Zu den Ratschlägen gehört, die PIN bei der Eingabe so zu verdecken, dass niemand in der Nähe sie sehen kann. Des Weiteren sollten Abstand zu anderen Personen gehalten werden, sowohl vor als auch hinter einem, um ein ungewolltes Einsehen der Eingaben zu vermeiden. Regelmäßige Kontrollen der Kontoauszüge auf verdächtige Abbuchungen sowie das sofortige Melden von Unregelmäßigkeiten sind ebenfalls unerlässlich.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, die EC-Karte immer sicher bei sich zu tragen und sie nicht an Dritte weiterzugeben. Auch das Achten auf die Automaten selbst ist von Bedeutung. Ungewöhnliche Vorrichtungen oder Veränderungen am Geldautomaten sollten sofort bei Bankmitarbeitern oder der Polizei gemeldet werden.

Die örtlichen Sicherheitsbehörden arbeiten intensiv an der Aufklärung der Vorfälle, und die Ermittlungen sind im Gange. Die Polizei ermutigt alle, die in den letzten Tagen in diesen Regionen ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich umgehend zu melden. Insbesondere Senioren und verletzliche Personengruppen wird geraten, noch vorsichtiger zu sein und insbesondere an Geldautomaten wachsam zu bleiben.

Für nähere Informationen zur Betrugsmasche „Shoulder Surfing“ und präventiven Maßnahmen bietet die Polizei weiterführende Beratung und Unterstützung an. Angaben zu verdächtigen Situationen sollten umgehend unter der Notrufnummer 110 mitgeteilt werden, um weitere Straftaten zu verhindern und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Hintergründe und die genauen Umstände dieser Vorfälle sind komplex, doch der Fokus liegt klar auf der Prävention und Sensibilisierung der Öffentlichkeit. Eine detaillierte Betrachtung kann in aktuellen Artikeln wie www.presseportal.de nachgelesen werden.


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