Yungblud entfesselt Chaos in Wien: Das Konzert des Jahres!
Yungblud begeistert 11.000 Fans in Wien mit einem ausverkauften Konzert, emotionalen Momenten und beeindruckenden Performances.

Yungblud entfesselt Chaos in Wien: Das Konzert des Jahres!
Yungblud sorgte am Mittwoch in der Wiener Stadthalle für einen denkwürdigen Abend, als er vor 11.000 euphorischen Fans auftrat. Das Konzert war nicht nur ausverkauft, sondern wurde auch als „heißes Konzert-Wunder“ beschrieben. In einem aufregenden Auftakt begrüßte Yungblud das Publikum mit Bildern in verschiedenen Sprachen auf den Videoscreens, bevor er mit dem energiegeladenen Song „Hello“ die Bühne betrat. Bereits nach wenigen Minuten entledigte sich der britische Musiker seines glitzernden Gilets und präsentierte seine „Oben Ohne Show“, die die Zuschauer in den Bann zog.
Im Verlauf des Abends nahm Yungblud die Menge mit auf eine Achterbahnfahrt aus Emotionen und Musik. Bei dem Song „Idols“ griff er erstmals zur Gitarre und rief „Austria: ich liebe dich“ in die fröhliche Menge. Es folgten laszive Bewegungen zu „My Only Angel“, bei dem das Publikum aufgefordert wurde, sich zu bewegen und mitzumachen. Er forderte die Fans mit den Worten „Aufstehen, ihr Motherfucker! Und alle springen!“ zum Mitmachen auf, was die Stimmung noch weiter anheizte. Yungblud, der auch für seine extrovertierte Bühnenpräsenz bekannt ist, initiierte einen Moshpit und erklärte: „Ich will das totale Chaos“.
Ein Abend voller Überraschungen
Ein Highlight des Abends war der Auftritt des Fans Julian aus Amstetten, der während „Fleabag“ auf die Bühne gebeten wurde, um eine außergewöhnliche Gitarre zu spielen. Die Nähe und Interaktion mit dem Publikum ist ein Markenzeichen von Yungblud, der sich schließlich sogar zum Stagediven hinreißen ließ. Besonders bewegend war sein Tribut für den verstorbenen Ozzy Osbourne, den er mit der Darbietung von „Changes“ ehrte. Die Zuschauer hielten ihre Handy-Lichter hoch und schufen eine magische Atmosphäre, während er diesen Klassiker von Black Sabbath sang.
Yungblud, dessen richtiger Name Dom ist, hat sich in den letzten Jahren als bedeutender Künstler im Mainstream etabliert und dabei seine künstlerische Identität bewahrt. Mit einer Vielzahl von Hits über seine Karriere hinweg, hat der Musiker nicht nur musikalisch begeistert, sondern auch als Schauspieler in TV-Serien wie „Emmerdale“ und „The Lodge“ angefangen. Seine erste Single „King Charles“ veröffentlichte er bereits 2017, gefolgt von weiteren Erfolgen, die ihn schließlich zu einem der gefragtesten Live-Acts machten.
Von der „Idols“-Tour zur nächsten Herausforderung
Yungblud tritt im Rahmen seiner aktuellen „Idols“-Tour auf, die seit dem 20. Juni 2025 in vollem Gange ist. Im Oktober gastierte er zuvor in der Uber Eats Music Hall in Berlin, wo die Atmosphäre ebenfalls warm und lebhaft war. Dort eröffnete er das Konzert mit seinem neuen Song „Hello, Heaven, Hello“ aus dem gleichnamigen Album und lieferte eine Mischung aus neuem und altem Repertoire. Die Zuschauerschaft ist inzwischen vielfältiger geworden, was seinen wachsenden Einfluss und seine Anziehungskraft unterstreicht.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Yungblud mit seinen mitreißenden Auftritten und seiner fesselnden Bühnenpräsenz immer wieder für Aufsehen sorgt. Seine Fähigkeit, sich mit den Fans zu verbinden und ein Gefühl von Gemeinschaft zu schaffen, macht seine Konzerte zu einem Erlebnis, das in Erinnerung bleibt. Die Konzerte sind nicht nur eine Gelegenheit, seine Musik zu genießen, sondern auch um Teil einer lebendigen und engagierten Fangemeinde zu werden, die seine Botschaften der Freunde, Liebe und Akzeptanz teilt.
Er wird in zukunftsorientierten Projekten weitermachen, einschließlich seiner Zusammenarbeit mit Aerosmith an einem neuen EP und der Veröffentlichung neuer Musik, die die Erwartungen seiner Fans weiter übertreffen wird. oe24 berichtet, dass sein Konzert in Wien ein weiteres Kapitel in seiner beeindruckenden Karriere darstellt.
In Anbetracht all dieser Erfolge wird deutlich, dass Yungblud nicht nur ein Künstler ist, sondern auch ein kulturelles Phänomen, das weiterhin die Grenzen der Musik und des Lebensstils überschreitet. Wikipedia bietet tiefe Einblicke in seinen Werdegang, während Musikexpress über die Kraft seiner Live-Auftritte und die Verbindung zu seinen Fans berichtet.