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Die Situation im Kloster Goldenstein hat eine entscheidende Wende genommen. Am 27. November 2025 äußerte sich Schiffl zu den drei Nonnen, die nun unter bestimmten Bedingungen im Kloster verbleiben dürfen. Diese Entscheidung wurde von der Auflage begleitet, dass es nun an den Nonnen selbst liegt, die Vorgaben einzuhalten, die von Grasl, dem Apostolischen Kommissar, aufgestellt wurden. Dazu zählt die Respektierung der Klausur des Klosters, die für ordensfremde Personen unzugänglich sein muss. Der Klostergarten, der ursprünglich für Besucher zugänglich war, wird in einen Gästebereich umgewandelt, in dem aber weiterhin Regeln für den Zutritt gelten werden.

Im Rahmen der neuen Vereinbarung wird zudem medizinische und pflegerische Unterstützung sichergestellt. Auch geistlicher Beistand durch einen Priester wird bereitgestellt, um die Nonnen in dieser Zeit der Unsicherheit zu unterstützen. Ein fester Bestandteil der Regeln ist, dass die Social-Media-Aktivitäten der Nonnen eingestellt werden müssen. Darüber hinaus wird eine Beilegung eines bestehenden Rechtsstreits als Bedingung für den Verbleib gefordert. Sollte es zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustands der Nonnen kommen, werden sie im Pflegeheim Elsbethen angemeldet und auf die Warteliste gesetzt.

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Gespräche und Verhandlungen

Ein Treffen, das am Mittwoch stattfand, beinhaltete Schiffl, zwei Vertreterinnen der Nonnen sowie Bürgermeister Matthias Herbst von der ÖVP als Vermittler. Es wird erwartet, dass die Nonnen zeitnah über die getroffenen Vereinbarungen entscheiden. Der Sprecher des Propstes hat sich optimistisch zu den Möglichkeiten der Nonnen geäußert, diesen Weg erfolgreich zu beschreiten. Die drängende Frage ist nun, ob die Nonnen bereit sind, die geforderten Bedingungen zu akzeptieren, um ihren Aufenthalt im Kloster zu sichern.

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Das Geschehen im Kloster Goldenstein wirft einen Lichtstrahl auf die Herausforderungen, vor denen viele religiöse Gemeinschaften heute stehen. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese besondere Situation weiter entwickeln wird und ob die Nonnen in der Lage sind, die vorgegebenen Restriktionen einzuhalten, um ihre spirituelle Heimat zu bewahren.

In einer ganz anderen Domäne der Kunst haben sich ebenfalls bewegte Zeiten ereignet. Die Sängerin Rickie Lee Jones hat im Laufe ihrer Karriere zahlreiche Veränderungen durchlebt. Sie begann mit dem Singen in Bars in Kalifornien und erlangte schnell Bekanntheit mit ihrem Debütalbum, welches 1979 erschien und große Erfolge feierte. Trotz ihrer vielfältigen Herausforderungen hat sie sich stets weiterentwickelt und ist bis heute aktiv.