Die Kuchen-Peter Backwaren GmbH hat einen Rückruf für die beliebten clever-Knopfsemmeln sowie weitere Backwaren eingeleitet. Grund für diesen Schritt sind mögliche Metallabrieb, der während der Produktion aufgetreten sein könnte. Die betroffenen Produkte wurden in der Zeit vom 18. bis 24. November 2025 in verschiedenen Billa-Filialen verkauft. Dieser Rückruf erfolgt ausdrücklich im Interesse des Verbraucherschutzes.
Betroffen sind folgende Artikel:
- CLEVER Knopfsemmel (lose)
- CLEVER Knopfsemmel 8er-Packung
- Speckstangerl, geflochten
- Pizzasemmel Tonno
Die Rückrufaktion betrifft insbesondere die Filialen in Ebreichsdorf (Bahnstraße 25) und Unterwaltersdorf (Mitterndorferstraße 1A), während Backwaren aus anderen Billa-Märkten nicht betroffen sind, da sie von einem anderen Lieferanten stammen.
Gesundheitsrisiko und Rückgabe
Ein Risiko für die Gesundheit besteht durch die möglichen Metallpartikel in den Backwaren. Kunden wird deshalb dringend geraten, die betroffenen Artikel nicht zu konsumieren. Das Unternehmen hat alle potenziell betroffenen Produkte sofort aus den Regalen entfernt. Für die betroffenen Backwaren kann aus technischen Gründen kein Mindesthaltbarkeitsdatum oder eine spezifische Chargen Zuordnung gegeben werden, da die frischen Backwaren keinem solchen Datum zugeordnet werden können.
Ab dem 27. November 2025 sind die verkauften Semmeln und Backshop-Produkte von diesem Problem nicht mehr betroffen. Die Rückgabe der Artikel ist in den beteiligten Filialen ohne Kassenbon möglich. Für Rückfragen steht die Kuchen-Peter Backwaren GmbH unter der Telefonnummer +43 676/851515521 oder per E-Mail zur Verfügung. Das Unternehmen entschuldigt sich bei seinen Kundinnen und Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Produktwarnungen im Überblick
Rückrufe wie dieser sind keine Seltenheit. Nach den Vorgaben der Lebensmittelsicherheit sind Unternehmen verpflichtet, Produkte zurückzurufen, wenn sie gesundheitlich bedenklich sind. Häufige Gründe sind neben Verunreinigungen auch fehlerhafte Kennzeichnungen oder das Vorhandensein von Fremdkörpern. Die Verbraucherzentralen bieten mit ihren Plattformen, wie lebensmittelwarnung.de, umfassende Informationen zu aktuellen Rückrufen und Warnungen.
Die Verbraucherschutzorganisation hebt hervor, dass Verbraucher nun die Möglichkeit haben, sich automatisiert über aktuelle Warnmeldungen per E-Mail oder Push-Benachrichtigungen informieren zu lassen. Dies vereinfacht den Zugang zu wichtigen Informationen über potenzielle Gesundheitsrisiken.