Gesundheit

Papst Franziskus: Gesundheit im Fokus – Hoffnung auf neue Überraschungen!

Der Gesundheitszustand von Papst Franziskus bleibt angespannt, nachdem er kürzlich mit lebensbedrohlichen Atemproblemen konfrontiert wurde. Der 88-Jährige ist seit dem 14. Februar im Gemelli-Krankenhaus, wo er sich nach einer schweren Atemkrise vom Vortag erholt. Am Freitagabend erlebte er eine akute Situation, in der er beinahe erstickte, nachdem er versehentlich Erbrochenes eingeatmet hatte. Nach einer dringlichen Behandlung mit einer Atemmaske berichtete der Vatikan, dass die Nacht darauf ruhig verlief und der Papst seine Genesung fortsetzte, wie kath.ch hervorhebt.

Kurienkardinal Victor Fernández, der enge Vertraute des Papstes, äußerte sich optimistisch über die Entwicklung des Pontifikats: "Der Papst ist ein Mann der Überraschungen", sagte er und kündigte an, dass Franziskus nach dieser schwierigen Phase etwas Unerwartetes entfalten könnte. Fernández glaubt nicht, dass dies einen Rücktritt des Papstes zur Folge haben wird. Der Kardinal enthüllte auch, dass Franziskus sich zunächst geweigert hatte, ins Krankenhaus einzuchecken und erst auf Drängen seiner Freunde nachgab, wie die kathpress.at berichtet. Der Papst muss jedoch das Sprechen neu erlernen, was eine Folge der intensiven Beatmung ist.

In der Zwischenzeit versammelten sich Zehntausende Gläubige auf dem Petersplatz, um für die Gesundheit des Papstes zu beten. Fernández leitete das gemeinschaftliche Gebet, das sich nicht nur für Franziskus, sondern auch für die vielen Menschen in der Welt, die unter Krieg, Armut und Krankheit leiden, wandte. Solch eine Solidarität zeigt, wie tief das Vertrauen und die Zuneigung seiner Gläubigen zu diesem charismatischen Führer sind.

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Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Was ist passiert?
Notfall
In welchen Regionen?
Vatikanstadt,Rom
Genauer Ort bekannt?
Vatikanstadt, Italien
Ursache
Atemkrise,Erbrochenes eingeatmet
Beste Referenz
kathpress.at
Weitere Quellen
kath.ch

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