Biathlon-Tragödie: Norwegischer Star Bakken tot mit Höhentrainingsmaske!

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Norwegischer Biathlet Sivert Guttorm Bakken wurde am 24.12.2025 tot in seinem Hotelzimmer in Italien aufgefunden. Ursachen unklar.

Norwegischer Biathlet Sivert Guttorm Bakken wurde am 24.12.2025 tot in seinem Hotelzimmer in Italien aufgefunden. Ursachen unklar.
Norwegischer Biathlet Sivert Guttorm Bakken wurde am 24.12.2025 tot in seinem Hotelzimmer in Italien aufgefunden. Ursachen unklar.

Biathlon-Tragödie: Norwegischer Star Bakken tot mit Höhentrainingsmaske!

Der norwegische Biathlet Sivert Guttorm Bakken wurde tot in seinem Hotelzimmer in Lavazè, Italien, aufgefunden. Zu dem tragischen Vorfall, der am 24. Dezember 2025 bekannt wurde, trug Bakken eine Höhentrainingsmaske. Der norwegische Biathlon-Verband hat bestätigt, dass ihm keine Informationen über den Erwerb und die Verwendung der Maske vorliegen. In den kommenden Tagen plant der Verband, weitere Informationen zu sammeln, um die Umstände seines Todes zu klären.

Anlässlich des Vorfalls wird eine Autopsie des Athleten über die Weihnachtsfeiertage in Italien durchgeführt. Bakken hatte 2022 sein Weltcup-Debüt gegeben und noch im gleichen Jahr einen Weltcup-Sieg gefeiert. Zuletzt war er nach einer Herzmuskelentzündung, die ihn zeitweise zurückwarf, wieder in den Weltcup-Kader zurückgekehrt und hatte mehrere Top-Ten-Platzierungen erzielt.

Herausforderungen im Biathlonsport

Der Fall von Bakken wirft ein Schlaglicht auf die gesundheitlichen Herausforderungen, die Biathleten bewältigen müssen. Ein ähnlicher Vorfall hat sich kürzlich auch bei der Biathletin Johanna Puff ereignet. Bei ihr wurde ebenfalls eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis) diagnostiziert, nachdem sie am 7. Dezember während eines Rennens im IBU-Cup in Obertilliach kollabiert war. Puff musste sich daraufhin ins Krankenhaus begeben und gab auf Instagram bekannt, dass es für sie schwer sei, mit der Diagnose zu leben, besonders vor dem Saisonstart.

Für Johanna Puff ist der Traum von der ersten Olympia-Teilnahme in dieser Saison nun unerfüllbar, da sie eine mehrwöchige Trainingspause einlegen muss, um ihre Gesundheit zu priorisieren. Zuvor hatte sie sich nicht für den Weltcup-Auftakt in Östersund qualifiziert und hoffte, sich über gute Ergebnisse im IBU-Cup für das A-Team zu empfehlen.

Diese beiden Fälle unterstreichen die Risiken und Gefahren, die mit intensivem Training und Wettkämpfen im Biathlon-Sport verbunden sind. Während die Athleten für ihre Leistungen hart arbeiten, können gesundheitliche Probleme, wie Herzmuskelentzündungen, schwerwiegende Folgen haben.

Der norwegische Biathlon-Verband wird alle notwendigen Schritte unternehmen, um die genauen Umstände des Todes von Sivert Guttorm Bakken zu klären. Auch wenn die Ergebnisse der Autopsie noch ausstehen, wird die Anteilnahme in der Biathlon-Community groß sein, während sie um einen der vielversprechendsten Athleten trauern.

Für weitere Informationen zu den Vorfällen im Biathlon, können die Berichte von der Kleinen Zeitung und dem Stern konsultiert werden.