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Bundesliga-Überraschung: DFL verteidigt Milliardenrechte mit Bravour!

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat mit dem Verkauf der nationalen TV-Rechte für die Spielzeiten 2025/26 bis 2028/29 eine beeindruckende Summe von 4,484 Milliarden Euro erzielt. Dies entspricht einer Steigerung von 84 Millionen Euro im Vergleich zu den aktuellen Verträgen. Hans-Joachim Watzke, der Aufsichtsratsvorsitzende der DFL, bezeichnete diesen Erfolg als "großartig" und betonte, dass die Bundesliga damit weiterhin den zweitstärksten Medienvertrag aller Fußballligen weltweit halte, wie auch Focus berichtete.

Für die Vereine bedeutet dies jährlich 1,121 Milliarden Euro, die entscheidend zur finanziellen Stabilität beitragen, insbesondere in einer Zeit, in der andere Ligen wie die italienische und französische weniger Einnahmen erzielen. Am Donnerstag wurden die Ergebnisse der Auktion den 36 Profivereinen in Frankfurt/Main vorgestellt. Watzke hob hervor, dass man den düsteren Vorahnungen getrotzt und gezeigt habe, wie attraktiv die Liga bleibt. Zudem bleiben bei der Verteilung der Mediengelder die aktuellen Quoten von 80:20 zwischen der Bundesliga und der 2. Liga bestehen, wobei die Diskussion um neue Verteilungsmodelle jetzt beginnt, so Heute.at.

Die neuen TV-Partner und Übertragungsmodalitäten

Die Fans müssen sich auf eine neue Welt des Fernsehens einstellen: Sky wird die Freitagsspiele sowie die Einzelübertragungen am Samstag übernehmen, während DAZN die Sonntagspartien und die Konferenzschaltung am Samstag zeigen wird. Damit benötigen die Zuschauer zwei Abonnements, um alle Spiele ihres Lieblingsteams live sehen zu können. Diese Veränderungen wurden von den TV-Partnern als Erfolgsmodell beschrieben, wobei Sky-Deutschland-Chef Barny Mills stolz auf die 87-prozentige Live-Übertragungsquote verwies. Die wichtigsten Free-TV-Pakete wurden an ARD, ZDF und ProSiebenSat.1 vergeben, sodass die Highlights weiterhin für ein breites Publikum zugänglich sind.

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Frankfurt/Main, Deutschland
Beste Referenz
heute.at
Weitere Quellen
focus.de

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