
In Hünxe, Deutschland, kam es am 9. Februar 2025 zu einem dramatischen Feuerwehreinsatz, nachdem Passanten ein blaues Chemikalienfass im Wald entdeckten. Um 16:18 Uhr wurden die Einheiten Hünxe, Bruckhausen und Drevenack mit dem Einsatzstichwort „CBRN 3“ alarmiert. Das Fass, das mit Gefahrgutsymbolen gekennzeichnet war, ließ auf eine mögliche Gefährdung schließen und sorgte für sofortige Besorgnis in der Region. Die Feuerwehr rückte aus, um die Lage zu überprüfen und eventuell weitere Maßnahmen einzuleiten, wie News.de berichtete.
Am Einsatzort angekommen, stellte ein Feuerwehrtrupp unter Atemschutz fest, dass das Fass äußerlich keine Beschädigungen aufwies und die Aufschrift auf Waschverdünnung hindeutete. Umgehend sicherten die Einsatzkräfte das Fass und transportierten es sicher an den Waldrand. Aufgrund der potenziellen Gefahr wurde zusätzlich ein Entsorgungsunternehmen angefordert, um die chemischen Substanzen professionell zu beseitigen. Auch die Untere Wasserbehörde wurde hinzugezogen, um mögliche Umweltschäden zu beurteilen und zu klären, ob weitere Maßnahmen am Erdreich erforderlich sind.
Einschränkungen für die Anwohner
Für die Dauer des Einsatzes war ein Abzweig des Schwarzen Weges vollständig gesperrt. Nach etwa zwei Stunden konnten die Feuerwehrkräfte den Einsatz abschließen, und die Situation wurde unter Kontrolle gebracht. Diese koordinierte Reaktion der Einsatzkräfte unterstreicht die Wichtigkeit einer schnellen und effektiven Gefahrenabwehr im Umgang mit potenziell schädlichen Chemikalien, wie auch durch die Feuerwehr Hünxe berichtet.
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