In der Nacht auf den 24. Jänner 2026 ereignete sich am Bahnhof Zofingen in der Schweiz ein tragischer Unfall, bei dem ein 17-jähriger Jugendlicher einen tödlichen Stromschlag erlitt. Laut Fireworld bestieg der Jugendliche einen Güterwagen, was fatale Folgen hatte. Während des Vorfalls war er in der Nähe der stromführenden Fahrleitung, als der Stromschlag auftrat, der ihn vom Wagen stürzen ließ.

Seine beiden gleichaltrigen Freunde, die ihn begleiteten, alarmierten sofort die Polizei. Diese traf um 3:15 Uhr am Unfallort ein, konnte jedoch nur noch den Tod des Jugendlichen feststellen. Die Kantonspolizei Aargau hat inzwischen Ermittlungen zu den Umständen des Unglücks aufgenommen, und die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung, um Licht in die Geschehnisse zu bringen. Es gibt bereits deutliche Warnungen vor der Lebensgefahr in der Nähe von Fahrleitungen, da diese bei Missachtung erhebliche Risiken bergen.

Gefahren von Hochspannungsleitungen

Aargauer Zeitung berichtet, war der tödliche Stromschlag ein tragisches Beispiel dafür, wie gefährlich das Klettern auf Güterwagen sein kann. Die Polizei warnte in der Folge eindringlich davor, Warnschilder zu ignorieren. Es sei hervorzuheben, dass die Hochspannungsleitungen an Bahnhöfen bis zu 15.000 Volt führen, was das 65-fache der Spannung einer normalen Haushaltssteckdose darstellt. Bereits ein Abstand von 1,5 Metern kann lebensgefährlich sein, da der Strom überspringen kann.

Die Deutsche Bahn hat in ihrer Sicherheitskampagne „Wir wollen, dass du sicher ankommst“ auf die Gefahren von Bahnstrom hingewiesen und zeigt in Beispielen, wie Jugendliche nachts Güterbahnhöfe als Spielplätze nutzen, was sie in erhebliche Lebensgefahr bringt. Tödliche Unfälle durch Klettern auf Waggons oder Strommasten sind häufig, und es wird geraten, strikt Abstand zu halten sowie die Zugangsverbote zu Bahnanlagen zu respektieren.

Bewusstsein für Sicherheit erhöhen

In dem Kontext des Unfalls am Bahnhof Zofingen stellt sich die Frage, wie das Bewusstsein für die Sicherheit in der Nähe von Bahnanlagen weiter erhöht werden kann. Die Deutsche Bahn bietet dazu umfassendes präventives Material an, das nicht nur Informationen enthält, sondern auch Filme, Faltblätter und Unterrichtsmaterial zur Verfügung stellt, um das Risiko für Jugendliche zu minimieren. Ein bekanntes Beispiel ist eine junge Frau, die einen Stromüberschlag überlebte, nachdem sie auf einen Güterwagen kletterte, und nun andere über die Gefahren aufklären möchte.

Die Tragödie in Zofingen sollte als eindringliche Warnung dienen, die Risiken in der Nähe von Bahnanlagen ernst zu nehmen und die Sicherheit stets im Vordergrund zu halten. In diesen sensiblen Bereichen ist Vorsicht geboten, um ähnliche Vorfälle zukünftig zu verhindern.