Am 11. Februar 2026 fand in Bormio ein entscheidender Tag für den Skisport statt. Der Schweizer Franjo von Allmen sicherte sich nicht nur die Goldmedaille in der Super-G der Herren, sondern krönte sich zudem zum Doppel-Olympiasieger, nachdem er bereits zuvor die Goldmedaille in der Abfahrt und in der Teamkombination gemeinsam mit Tanguy Nef gewonnen hatte. Dies stellte einen bemerkenswerten Erfolg für von Allmen dar, der sich klar an die Spitze der Konkurrenz setzte und eine beeindruckende Leistung ablieferte.

In der Abfahrt der Männer zeigte von Allmen eine herausragende Vorstellung. Mit einer klaren Bestzeit bezwang er die italienischen Athleten Giovanni Franzoni und Dominik Paris, die den zweiten und dritten Platz belegten. Die Abfahrt gilt als einer der zentralen Wettbewerbe bei den Olympischen Spielen, und die anspruchsvolle Pista Stelvio stellte hohe Anforderungen an die Athleten. Insgesamt gelang es den österreichischen Sportlern nicht, eine Medaille zu gewinnen, was für das Team eine herbe Enttäuschung darstellt.

Ergebnisse im Super-G

Im Super-G der Herren, das am Mittwoch stattfand, erzielte Franjo von Allmen die Goldmedaille, gefolgt von R. Cochran-Siegle aus den USA, der die Silbermedaille holte, und dem Schweizer Marco Odermatt, der Bronze errang. Die Platzierung der Top 10 im Super-G lautet wie folgt:

Platz Athlet Land
1 F. von Allmen Schweiz
2 R. Cochran-Siegle USA
3 M. Odermatt Schweiz
4 N. Allègre Frankreich
5 R. Haaser Österreich
6 G. Franzoni Italien
7 V. Kriechmayr Österreich
8 F. Møller Dänemark
9 S. Rogentin Schweiz
10 A. Monney Schweiz

Die Top-Athleten zeigten erneut, dass der Wettbewerb im alpinen Skisport intensiv und hart umkämpft ist. Österreichs Herren-Teamkombination beendete den Wettbewerb mit einer Silbermedaille, erkämpft von Vincent Kriechmayr und Manuel Feller nach einer starken Aufholjagd im Slalom-Durchgang. Im Gegensatz dazu war das österreichische Damen-Team in der Teamkombination erfolgreich und holte Gold mit den Athletinnen Ariane Rädler und Katharina Huber.

Olympische Geschichte und Erfolge

Der alpinen Skisport hat eine lange und ereignisreiche Geschichte bei den Olympischen Spielen. Laut Wikipedia wurden seit den Winterspielen 1936 insgesamt 81 Goldmedaillen in den Herren-Disziplinen vergeben. Athleten wie von Allmen, der nun seinen Platz in dieser illustren Liste der Olympiasieger bestätigt hat, tragen zur Faszination und Bedeutung dieses Sports bei.

Für die Männerabfahrt wurden über die Jahre bemerkenswerte Ergebnisse erzielt, außerdem gibt es zahlreiche Athleten, die jeweils in verschiedenen Disziplinen olympisches Gold errungen haben. Die herausragenden Leistungen verstärken den Status der Olympischen Spiele als absolutes Highlight im alpinen Skisport und zeigen, wie vielschichtig und herausfordernd dieser Wettbewerb ist.

Die Entscheidungen der Olympischen Spiele 2026 haben nicht nur den Sieg für die Schweiz gebracht, sondern zudem auch einen spannenden Blick auf die künftige Entwicklung dieser sportlichen Disziplin geworfen. Die Strapazen und Erfolge der Athleten tragen entscheidend zur Faszination des Skisports bei.

Weitere Informationen sind in den Berichten von 5min und Flashscore zu finden.