Schock für Brienz: Neuer Felssturz droht – Evakuierung in Sicht!

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Ein neuer Felssturz bedroht das Dorf Brienz in Graubünden. Experten warnen vor gefährlichen Abbrüchen in den nächsten Tagen.

Ein neuer Felssturz bedroht das Dorf Brienz in Graubünden. Experten warnen vor gefährlichen Abbrüchen in den nächsten Tagen.
Ein neuer Felssturz bedroht das Dorf Brienz in Graubünden. Experten warnen vor gefährlichen Abbrüchen in den nächsten Tagen.

Schock für Brienz: Neuer Felssturz droht – Evakuierung in Sicht!

Im Bergdorf Brienz im Kanton Graubünden, Schweiz, droht eine ernsthafte Gefahr durch einen bevorstehenden Felssturz. Laut einem aktuellen Bericht von vol.at besteht die Möglichkeit, dass in den nächsten 24 bis 36 Stunden ein großer Felsabbruch stattfinden könnte. Experten haben eine neue Rinne identifiziert, aus der zunehmend Gestein abbricht. Christian Gartmann, Sprecher der Gemeinde Albula, teilte mit, dass die Gefahr eines Abgangs in Stunden oder Tagen besteht.

Das Dorf Brienz, mit rund 80 Einwohnern, steht unter ständiger Beobachtung, da es in den letzten anderthalb Jahren bereits zweimal wegen ähnlicher Gefahren geräumt wurde. Im Mai 2023 kam es zu einer ersten Evakuierung, gefolgt von einer Rückkehr der Bewohner im Juli 2023, nur um im November 2024 erneut in eine kritische Lage zu geraten. Während der letzten Evakuierung wurde das Dorf nur knapp von einer Gerölllawine mit einem Volumen von 1,2 Millionen Kubikmetern Fels verfehlt. Aktuell umfasst der gefährdete Felsbereich bis zu 300.000 Kubikmeter Gestein – das entspricht etwa 300 Einfamilienhäusern.

Erwartete Entwicklungen und Risiken

Die Geologen warnen, dass bis zu 150.000 Kubikmeter Gestein abbrechen könnten, was den Grund für die besorgniserregenden Vorhersagen bildet. Im schlimmsten Fall könnte ein Felssturz eine bestehende Schutthalde in Bewegung setzen, was zu einem Schuttstrom von bis zu einer Million Kubikmetern führen könnte. Diese Menge könnte Teile des Dorfes erreichen, was verheerende Auswirkungen hätte, so nau.ch.

Der Hang rund um Brienz wird mit modernster Technik überwacht. Laserscanner, Radarsysteme und Bewegungsmelder erfassen die aktuellen Bedingungen und zeigen Bewegungen von bis zu zehn Zentimetern pro Tag an. Diese Messungen deuten auf eine Häufung kleinerer Vorabgänge hin, die ein Vorzeichen für einen potenziell katastrophalen Felssturz sein könnten. Trotz dieser pessimistischen Prognosen gab es am Montag noch keine unmittelbare Gefahr für die Gemeinde, jedoch bleibt die Situation angespannt.

Kontext von Naturgefahren in der Schweiz

Die Schweiz ist aufgrund ihrer geologischen Gegebenheiten und der Topografie besonders anfällig für Naturgefahren wie Bergstürze. In den letzten 25 Jahren gab es zahlreiche schwere Felsstürze, die tragische Folgen hatten. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass nicht nur Brienz betroffen ist. Beispiele hierfür sind der Bergsturz in Bondo im Jahr 2017, bei dem über 3 Millionen Kubikmeter Gestein abbrachen und acht Menschen auf einem Wanderweg ums Leben kamen, oder der Felssturz in Gurtnellen im Jahr 2006, der zwei Todesopfer forderte. Solche Ereignisse verdeutlichen die Dringlichkeit und die ständige Gefahr, die in alpinen Regionen besteht. Weitere Informationen über verschiedene Bergstürze in der Schweiz finden Sie auf srf.ch.

Die Situation in Brienz bleibt weiterhin prekär. Die Gemeinde hat bereits Vorkehrungen getroffen und einige Einwohner haben dauerhaft umgesiedelt. Die Behörden stehen bereit, um im Bedarfsfall erneut Evakuierungsmaßnahmen durchzuführen, während die Expertenteams die Entwicklungen genau beobachten.


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