Chibuike Nwaiwu, der talentierte Innenverteidiger des WAC, hat einen Wechsel zu Trabzonspor in der Türkei vollzogen. Der Transfer, der am 7. Jänner 2026 offiziell bekannt gegeben wurde, erfolgt für eine Rekordsumme von 5,5 Millionen Euro. Dieser Betrag wird in sieben Raten an den WAC überwiesen, was Nwaiwu zum teuersten Abgang in der Geschichte des Vereins macht, wie vienna.at berichtet.
Der 22-jährige Nigerianer, dessen Vertrag ursprünglich bis 2027 gültig war, wurde im Sommer 2024 aus Nigeria verpflichtet. In kurzer Zeit entwickelte sich Nwaiwu zu einem unverzichtbaren Spieler für das Team und zeigte bedeutende Leistungen auf dem Platz. Vor ihm waren Shon Weissman und Mohamed Bamba die Rekordverkäufe des WAC, wobei Weissman im August 2020 für etwa vier Millionen Euro zu Real Valladolid wechselte und Bamba im Jänner 2024 für rund fünf Millionen Euro nach Lorient in Frankreich ging, wie noen.at hinzufügt.
Details des Transfers
Die finanziellen Details des Transfers müssen von Trabzonspor offengelegt werden, da der Verein als börsennotierte Gesellschaft agiert. Der Transfer ist nicht nur für den WAC von großer Bedeutung, sondern auch für die türkische Liga, in der Trabzonspor derzeit den dritten Platz belegt.
Für die Fans des WAC symbolisiert Nwaiwus Wechsel ein bedeutendes Kapitel. Der Verein kann nun auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken, in der talentierte Spieler wie Weissman und Bamba zum Einsatz kamen. Der Schritt zu Trabzonspor könnte Nwaiwu auch eine neue Plattform bieten, um sich weiterhin zu beweisen und weiterzuentwickeln.
Transferrekorde im Fußball
Der Wechsel von Nwaiwu reiht sich in die Liste der hohen Ablösesummen im internationalen Fußball ein. Auf Plattformen wie Transfermarkt können Fans und Analysten die teuersten Transfers nachverfolgen. Diese Rekordverkäufe zeigen nicht nur die finanzielle Dynamik in der Branche, sondern auch die wachsende Bedeutung junger, vielversprechender Talente auf dem Markt.
Der Fußball wird von der ständigen Bewegung im Transfersystem geprägt, wobei sich die Ablösesummen immer weiter in neue Höhen treiben. Der Fall von Nwaiwu unterstreicht erneut, wie wertvoll junge Spieler in der heutigen Zeit sind.