Zeitkapsel im Volkskundemuseum: Ein Blick auf Wiens Zukunft!

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Am 27. November 2025 wird im Volkskundemuseum Wien eine Zeitkapsel eingeweiht, um zukünftige Generationen zu inspirieren.

Am 27. November 2025 wird im Volkskundemuseum Wien eine Zeitkapsel eingeweiht, um zukünftige Generationen zu inspirieren.
Am 27. November 2025 wird im Volkskundemuseum Wien eine Zeitkapsel eingeweiht, um zukünftige Generationen zu inspirieren.

Zeitkapsel im Volkskundemuseum: Ein Blick auf Wiens Zukunft!

Am 27. November 2025 wird im Volkskundemuseum Wien eine Zeitkapsel im Gartenpalais Schönborn eingemauert. Ziel dieser Aktion ist es, einen Moment der Gegenwart für zukünftige Generationen zu bewahren. Zahlreiche Institutionen sind an diesem Projekt beteiligt, darunter das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport, die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), die Silberpfeil-Architekten sowie die Europäische Kommission.

Die aktuellen Sanierungs- und Umbauarbeiten am Volkskundemuseum sind eng mit dem europäischen Aufbauplan verknüpft. Dieser hat zum Ziel, die kulturelle Infrastruktur in Österreich zu stärken. Die relevanten Arbeiten konzentrieren sich auf Aspekte der Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und eine bessere Besucher:innenorientierung. Die Silberpfeil-Architekten sind für die Planung verantwortlich, und BIG übernimmt das Bauprojektmanagement.

Sanierung im Detail

Die historisch wertvolle Sanierung des Gartenpalais Schönborn, das unter Denkmalschutz steht, soll ressourcenschonend durchgeführt werden. Geplant ist eine Fertigstellung der Hauptarbeiten und der Wiedereinzug ins Museum bis Juni 2026. Während der Sanierungsphase ziehen die Museen vorübergehend in den Pavillon 1 am Otto Wagner Areal im Stadtbezirk Penzing.

Der europaweite Aufbauplan sieht insgesamt 25 Millionen Euro für die Generalsanierung des Volkskundemuseums vor, die aus Mitteln des österreichischen EU-Aufbauplans finanziert werden. Hinzu kommen 2,5 Millionen Euro aus dem Kulturbudget. Der Direktoriale Matthias Beitl hebt hervor, dass die Generalsanierung bereits seit 2007 im Raum steht und nun durch die Unterstützung des EU-Aufbauplans realisiert werden kann.

Raumprogramm und neue Angebote

Das zukünftige Raumprogramm des Volkskundemuseums sieht eine Umgestaltung des Erdgeschosses vor, wo Büros eingerichtet werden, während im Obergeschoss erweiterte Ausstellungsflächen entstehen sollen. Außerdem wird das Café vergrößert, um das Museum als kulturellen Aufenthaltsraum zu positionieren.

Die Sanierung umfasst auch technische Neuerungen: Die bestehende Gasheizung wird auf eine umweltfreundliche Luft-Wärme-Pumpe umgestellt und es werden Aufzüge installiert. All diese Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt, um die historische Substanz des Gebäudes zu erhalten und gleichzeitig die Energieeffizienz zu steigern.

Ein „Kulturschanigarten“ wird vor dem Museum eingerichtet, um auf innovative Weise auf die neuen Angebote aufmerksam zu machen. Der Durchgang zum benachbarten Schönbornpark bleibt erhalten, was die Zugänglichkeit des Museums unterstreicht.

Hintergrund des EU-Aufbauplans

Der europäische Aufbauplan NextGenerationEU hat nicht nur das Ziel, die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern, sondern auch den grünen und digitalen Wandel in Österreich zu unterstützen. Der Plan wird zudem durch die geopolitischen Veränderungen in Europa, speziell durch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine, zusätzlich dringlich.

Österreich erhält aus diesem Programm insgesamt 3,96 Milliarden Euro an Zuschüssen, wovon ein erheblicher Anteil für den Bereich Kunst und Kultur vorgesehen ist. Der Aufbauplan sieht eine geregelte Struktur für Investitionen vor, die unter anderem in Klimaschutzmaßnahmen und die Digitalisierung fließen werden. Die EU hat vorgegeben, dass mindestens 37 % der Ausgaben für den Klimaschutz sowie 20 % für digitale Investitionen verwendet werden müssen.

Dieser umfassende Rahmen eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für die Zukunft des Volkskundemuseums und zeigt, wie kulturfördernde Maßnahmen eng mit den Zielen der europäischen Gemeinschaft verknüpft sind.


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