Zwei lebensgefährlich Verletzte nach Auto-Unfall in Stade-Haddorf!

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am

Am 6. Dezember 2025 kam es bei Stade zu einem schweren Unfall: Zwei 21-Jährige verletzten sich lebensgefährlich nach einem Crash.

Am 6. Dezember 2025 kam es bei Stade zu einem schweren Unfall: Zwei 21-Jährige verletzten sich lebensgefährlich nach einem Crash.
Am 6. Dezember 2025 kam es bei Stade zu einem schweren Unfall: Zwei 21-Jährige verletzten sich lebensgefährlich nach einem Crash.

Zwei lebensgefährlich Verletzte nach Auto-Unfall in Stade-Haddorf!

Am Samstag, den 6. Dezember 2025, kam es kurz nach 18:50 Uhr in Stade-Haddorf, Bockhorner Allee, zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 21-jähriger Fahrer aus Himmelpforten verlor nach dem Beschleunigen die Kontrolle über seinen Ford-Sierra. Das Fahrzeug prallte zunächst gegen einen Bordstein, kam von der Fahrbahn ab und kollidierte schließlich seitlich mit einem Straßenbaum. Die beiden Insassen, der Fahrer und sein 21-jähriger Beifahrer, erlitten beide lebensgefährliche Verletzungen.

Der Fahrer war im Fahrzeug eingeklemmt, während der Beifahrer, der ebenfalls schwer verletzt wurde, das Fahrzeug mit Hilfe von Ersthelfern verlassen konnte. Die alarmierte Feuerwehr, bestehend aus etwa 30 Einsatzkräften der Ortswehren Wiepenkathen und dem 1. Zug der Feuerwehr Stade, befreite den Fahrer mit schwerem Rettungsgerät. Notärzte, darunter ein Stader Notarzt sowie ein Notarzt aus Buchholz, der gerade am Stader Elbeklinikum im Einsatz war, kamen umgehend zur Unfallstelle.

Rettungsmaßnahmen und Transport

Nach der Erstversorgung wurden die beiden Verletzten in das Elbeklinikum Stade sowie in ein Harburger Krankenhaus transportiert. Der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes übernahm die Koordination der Rettungsmaßnahmen vor Ort. Die Feuerwehr sicherte zudem das Unfallfahrzeug, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und beleuchtete die Unfallstelle, was zur Sicherheit der Einsatzkräfte und der Verkehrsteilnehmer beitrug.

Der Sachschaden an dem total zerstörten Ford-Sierra wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Aufgrund des Unfalls musste die Bockhorner Allee bis ca. 23:30 Uhr voll gesperrt werden; der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Diese Art von Verkehrsunfällen ist nicht selten, denn laut aktuellen Statistiken gab es in Deutschland im Jahr 2024 etwa 2,5 Millionen Straßenverkehrsunfälle, was im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang darstellt. Die Zahl der Unfälle mit Personenschäden blieb jedoch konstant.Statista berichtet, dass die häufigsten Ursachen für solche Unfälle ungenügender Abstand, nicht angepasste Geschwindigkeit sowie Fahren unter Alkoholeinfluss sind.

Die Sicherheit im Straßenverkehr ist ein wichtiges Thema, und Initiativen wie die „Vision Zero“, die darauf abzielt, bis 2050 keine Verkehrstoten mehr zu haben, werden von den Verkehrsministern der EU vorangetrieben. Diese Vision erfordert nicht nur eine bessere Infrastruktur, sondern auch ein erhöhtes Bewusstsein bei den Verkehrsteilnehmern für ihre eigene Sicherheit und die der anderen.

Der Unfall in Stade-Haddorf tragisch erinnert an die Gefahren des Straßenverkehrs und die Notwendigkeit, stets wachsam und vorsichtig zu fahren, um solche schwerwiegenden Unfälle zu vermeiden.

Fireworld berichtet über den Unfall in Stade.
Mapquest bietet Hintergrundinformationen über Unternehmen wie Microsoft.