Wie man Gespräche spannend hält: Tipps gegen Monologe!

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Erfahren Sie, wie Sie in Gesprächen aktiv werden und Monologe vermeiden. Tipps für bessere Kommunikation und Körpersprache.

Erfahren Sie, wie Sie in Gesprächen aktiv werden und Monologe vermeiden. Tipps für bessere Kommunikation und Körpersprache.
Erfahren Sie, wie Sie in Gesprächen aktiv werden und Monologe vermeiden. Tipps für bessere Kommunikation und Körpersprache.

Wie man Gespräche spannend hält: Tipps gegen Monologe!

Baierbrunn (ots) – Es ist ein Phänomen, das viele von uns nur zu gut kennen: In geselliger Runde übernimmt oft eine Person das Kommando und verwandelt das Gespräch in einen einseitigen Vortrag. Die Statistiken sind schockierend: Trotz der Behauptung von 82 Prozent der Erwachsenen, gute Zuhörer zu sein, zeigt sich der Trend mehr denn je zur Selbstdarstellung – insbesondere in sozialen Medien. Marco Chwalek bietet uns jetzt wertvolle Tipps, wie wir selbst zu Wort kommen können.

Wie oft erleben wir es, dass wir uns in Gesellschaft befinden, wo alle nur einem Redner lauschen? Aber keine Sorge, es gibt Strategien, um auch das Wort zu ergreifen! Bodylanguage-Experte Kai Klindt vom Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ enthüllt: „Körpersprache ist oft wirkungsvoller als Worte.“ Ein aufrechter Sitz, ein leichtes Nach-vorne-Lehnen und der Verzicht auf bestärkende Signale wie Nicken oder Lächeln können das Gesprächswunder bewirken. Diese kleinen Gesten nehmen Raum für eigene Beiträge ein und können den Vielredner dazu bewegen, eine Atempause einzulegen.

Den richtigen Moment nutzen

Nicht nur die Körpersprache spielt eine entscheidende Rolle, auch das gesprochene Wort ist maßgeblich. Klindt erklärt, wann der beste Zeitpunkt ist, sich einzuschalten. „Nutzen Sie den Moment, bevor jemand einen Satz beendet oder einen Gedankengang abschließt. Ein hörbares Einatmen und dann entscheidend, aufbauend sprechen, sind da die Schlüssel.“ Es geht auch darum, sich bereits zuvor gedanklich vorzubereiten, um die eigene Energie zu steigern.

Brauchen Sie ein konkretes Beispiel? Klindt empfiehlt eine sanfte Unterbrechung: „Sagen Sie zum Beispiel: ‘Das, was du erzählt hattest, fand ich sehr interessant. Ich habe dir gerne zugehört, aber jetzt möchte ich auch etwas mitteilen.’ Solche Sätze helfen, eine Balance in den Dialog zu bringen und schaffen einen Raum für Ihre Stimme.“ Seien Sie mutig und üben Sie – je häufiger Sie sich trauen, umso natürlicher wird es Ihnen vorkommen!


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