Am 31. Jänner 2026 ereignete sich in München ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem ein Linienbus der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) von der Fahrbahn abkam und gegen eine Hauswand prallte. Der Vorfall, der sich gegen 14:40 Uhr in der Feldbergstraße in Richtung Wasserburger Landstraße ereignete, forderte das Leben eines 13-jährigen Mädchens, das noch am Unfallort seinen Verletzungen erlag. Der Busfahrer, ein 38-jähriger Mann griechischer Staatsangehörigkeit, erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und musste behandelt werden. Insgesamt wurden bei dem Unglück mehrere Insassen des Busses verletzt, darunter drei Kinder und der Busfahrer, während vier weitere Personen im Bus unverletzt blieben.

Laut fireworld.at sind mehrere tausend Euro Sachschaden entstanden. Die Polizei hat die Feldbergstraße für mehrere Stunden gesperrt, um umfangreiche Ermittlungen zur Unfallursache durchzuführen. Nach aktuellen Erkenntnissen kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Es wird jedoch geprüft, ob gesundheitliche Probleme des Busfahrers zu dem Vorfall beigetragen haben könnten.

Erste Notfallmaßnahmen und Unterstützung

Ein Großaufgebot an Rettungskräften sowie die Feuerwehr war schnell am Unfallort im Einsatz. Das Kriseninterventionsteam war ebenfalls vor Ort, um eine psychologische Betreuung der Angehörigen sowie der Einsatzkräfte durch den Zentralen Psychologischen Dienst der Polizei (ZPD) zu gewährleisten. Die Situation ist besonders tragisch, da unter den Verletzten auch Kinder sind; fünf von ihnen wurden verletzt, während die anderen vier Insassen des Busses glücklicherweise unverletzt blieben, wie BR24 berichtet.

Dieser Vorfall wirft einmal mehr ein Licht auf die Wichtigkeit der Verkehrssicherheit. Laut destatis.de sind die Statistiken über Verkehrsunfälle ein wichtiges Instrument zur Gewinnung von Daten für die Gesetzgebung und Verkehrserziehung, sowie zur Verbesserung der Infrastruktur und Fahrzeugtechnik. Es ist entscheidend, die Strukturen und Faktoren, die zu Unfällen führen, zu analysieren, um die Verkehrssicherheit in Deutschland langfristig zu erhöhen.

Die Münchner Verkehrspolizei bittet Zeugen des Unfalls, sich zu melden, um den genauen Hergang zu klären und zukünftige Vorfälle dieser Art zu vermeiden. Die Ermittlungen dauern an und führen dazu, dass man weiterhin auf die Sicherheit im Straßenverkehr achtet und entsprechende Maßnahmen ergreift.