Reju startet Textil-Revolution: Regeneration Hub Zero in Frankfurt eröffnet!

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Reju eröffnet in Frankfurt den Regeneration Hub Zero, ein innovatives Textil-zu-Textil-Zentrum zur Bekämpfung von Textilabfällen.

Reju startet Textil-Revolution: Regeneration Hub Zero in Frankfurt eröffnet!

In Frankfurt am Main hat das Unternehmen Reju™ einen bedeutenden Schritt in der Textilindustrie gemacht. Mit der Eröffnung des Regeneration Hub Zero wurde ein innovatives Zentrum ins Leben gerufen, das sich auf die Rückgewinnung und Regeneration von Textilabfällen konzentriert. Dieses Ereignis ist nicht nur ein Meilenstein für Reju, sondern auch ein vielversprechender Ansatz zur Bekämpfung des globalen Textilabfallproblems.

Der Hub wurde in einer bemerkenswert kurzen Zeit von nur 12 Monaten in Frankfurt errichtet und soll bereits ab 2025 in Betrieb genommen werden. Die Gründung von Reju fand erst vor einem Jahr in Paris, Frankreich, statt. Hinter Reju steht Technip Energies, ein führendes Unternehmen im Ingenieurwesen und in der Technologie, das mit über 65 Jahren Erfahrung in der Branche punktet. „Wir bringen Ingenieursdienstleistungen und technologische Expertise zusammen, um die Energiewende voranzutreiben“, kommentierte Alain Poincheval, COO von Reju.

Innovative Technologien für nachhaltige Lösungen

Reju verfolgt mit seinem Hub Zero ein einzigartiges Kreislaufsystem, das darauf abzielt, Textilabfälle, speziell aus Polyester, effizient zu recyceln. Jedes Jahr werden weltweit rund 92 Millionen Tonnen Textilabfälle produziert, von denen weniger als ein Prozent einem Recyclingprozess zugeführt wird. „Traditionell werden diese Abfälle vergraben oder verbrannt, was die Umwelt erheblich belastet“, sagt Patrik Frisk, CEO von Reju. Mit dem neuen Ansatz von Reju könnten diese Materialien nun in einen neuen Produktionszyklus überführt werden, wodurch die Ressourcennutzung überdacht und eine signifikante Reduzierung des Kohlenstofffußabdrucks möglich würde.

Das Unternehmen setzt auf eine von IBM entwickelte Technologie, die eine Rückverfolgbarkeit von Textilien ermöglicht, und es ihm erlaubt, Polyesterabfälle in ein Endprodukt namens Reju-Polyester umzuwandeln. Dieses Produkt hat nachweislich einen um 50 % geringeren Kohlenstoff-Fußabdruck als konventionelles Polyester. „Wir haben uns das Ziel gesetzt, ein Produkt zu entwickeln, das nicht nur nachhaltig ist, sondern auch unendlich oft regeneriert werden kann“, fügt Frisk hinzu.

Um diesen innovativen Ansatz umzusetzen, arbeitet Reju mit einer Vielzahl von vorgelagerten Partnern zusammen, um Textilien zu sammeln, zu sortieren und schließlich zu recyceln. Damit soll ein funktionierendes Kreislaufsystem entstehen, das in der Mode- und Textilindustrie bislang so nicht existiert.

Ein Blick in die Zukunft

Der Regeneration Hub Zero ist nicht nur ein Zeichen für den Fortschritt in der Recyclingtechnologie, sondern auch eine Möglichkeit, die Bewegung in der Textilindustrie hin zu mehr Verantwortung und ökologischen Standards zu fördern. Durch die Partnerschaften und das Fachwissen von Reju und Technip Energies wird das Unternehmen in der Lage sein, schnell und effizient zu wachsen.

Frisk, ein Branchenexperte und früherer CEO von Under Armour Inc., zeigt sich optimistisch: „Unser Ziel ist es, die Infrastruktur aufzubauen, die Anforderungen der Gesetzgebung zu erfüllen und letztendlich die Textilindustrie zu einem verantwortungsbewussteren Wirtschaftszweig zu entwickeln.“ Mit dem Regeneration Hub Zero in Frankfurt könnte Reju tatsächlich einen Wendepunkt in der nachhaltigen Textilproduktion markieren.

Für weitere Informationen über diese innovative Entwicklung in der Textilindustrie und die Ziele von Reju, besuchen Sie die Website von www.presseportal.de.


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