Rätsel um Robbensterben an Rügens Küste: Sind Reusen die Todesursache?

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In der Ostsee häufen sich die ungeklärten Robbentoten. 31 Fälle seit Oktober, Ursachen noch unklar. WWF fordert sofortige Maßnahmen.

Rätsel um Robbensterben an Rügens Küste: Sind Reusen die Todesursache?

Rostock – Alarmglocken läuten laut an der vorpommerschen Küste! Die bizarre Serie ungeklärter Robben-Todesfälle setzt sich fort! Am vergangenen Wochenende wurden im Südosten Rügens drei weitere leblos aufgefundene Tiere entdeckt. Damit steigt die Zahl der mysteriösen Totfunde seit Anfang Oktober auf erschreckende 31!

Die ersten Untersuchungen des Landesamtes für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (Lallf) in Rostock zeigen, dass die Tiere äußerlich unversehrt und wohlgenährt waren. Keine Verletzungen oder Anzeichen von Kämpfen – und doch sind sie tot! Schaum in den Lungen und Stauungen deuten auf ein mögliches Herz-Kreislauf-Versagen oder sogar Ertrinkungsfälle hin. Wie kann das sein? Was geschieht in unseren Gewässern?

Hintergründe und Untersuchungen

Eine klare Antwort bleibt bislang aus. Der Direktor des Lallf, Stephan Goltermann, weist darauf hin, dass es kaum Beweise für Netze oder Verletzungen gibt. Infektionskrankheiten wurden ebenfalls nicht festgestellt. Das Meeresmuseum in Stralsund hat bereits elf der tragischen Fälle untersucht. Die Kuratorin Judith Denkinger spricht über mögliche Fänge in Reusen, doch konkrete Ergebnisse stehen noch aus.

Die Umweltorganisation WWF ist alarmiert und fordert die sofortige Veröffentlichung aller Untersuchungsergebnisse. „Wir müssen die Gefahrenquellen schnellstens ermitteln!“, ruft Finn Viehberg, Leiter des Ostsee-Büros der Umweltstiftung in Stralsund. Als letzte Maßnahme fordert er die temporäre Schließung von Reusen in den betroffenen Küstengebieten. Die Suche nach Antworten bleibt drängender denn je!


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