
Am Sonntag, den 30. März 2025, wurde die Feuerwehr Dortmund um 14:00 Uhr zu einem brennenden Pkw auf der B236 in Fahrtrichtung Schwerte alarmiert. Bereits auf Anfahrt war eine Rauchsäule sichtbar, was auf ein ernstes Einsatzszenario hindeutete. Die Fahrzeuginsassen des betroffenen PKW hatten das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und standen in sicherer Entfernung, wo sie von Ersthelfern betreut wurden. Eine Person musste jedoch wegen eines Schocks medizinisch versorgt werden und wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.
Aufgrund des Einsatzes wurde der Verkehr in beiden Fahrspuren in Richtung Schwerte durch die Polizei gesperrt. Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz, darunter die Feuerwachen 3 aus Scharnhorst und 4 aus Hörde sowie ein Rettungswagen. Der Einsatz dauerte insgesamt knapp eine Stunde, während dessen die Feuerwehr die Brandursache ermittelte.
Vorangegangene Vorfälle
<pDieser Brand ist nicht der erste Vorfall solcher Art in der Region. Am 10. Dezember 2024 musste die Feuerwehr bereits einen brennenden Pkw auf der BAB 45 bei Dortmund-Süd löschen. In diesem Fall konnten die Insassen ihr Fahrzeug rechtzeitig auf dem Seitenstreifen abstellen und sich in Sicherheit bringen. Auch hier war eine Rauchsäule sichtbar, und die Feuerwehr erhielt rechtzeitig Unterstützung von Ersthelfern und der Polizei, für die entsprechende Maßnahmen zur Einsatzbewältigung ergriffen wurden.
In diesem früheren Fall, ebenfalls ohne Verletzte, dauerten die Löscharbeiten etwa eine Stunde, bei der ein Trupp unter Atemschutz zuerst mit Strahlrohr und anschließend mit Löschschaum arbeitete, um die Flammen zu bekämpfen. Auch die Ursache dieses Fahrzeugbrandes wurde von der Polizei untersucht.
Statistische Einordnung
Die Häufigkeit von PKW-Bränden ist ein besorgniserregendes Thema. Laut den aktuellen Daten zur Brandschadenstatistik sind technische Defekte und menschliches Versagen häufig die Hauptursachen für derartige Vorfälle. Solche Statistiken verdeutlichen die Notwendigkeit für präventive Maßnahmen zur Schadenverhütung und sensibilisieren Fahrzeugbesitzer für potenzielle Risiken.
Die Bürger sind aufgefordert, bei verdächtigen Rauchentwicklungen oder anderen Anzeichen eines Brandes sofort die Feuerwehr zu alarmieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass alle Insassen in Sicherheit sind. Weitere Informationen zur Prävention von Brandrisiken sind auf der Webseite des IFS verfügbar.
Die Vorfälle auf der B236 und der BAB 45 zeigen eindrücklich, wie wichtig schnelles Handeln sowohl von den Betroffenen als auch von den Einsatzkräften ist, um Unfälle zu vermeiden und mögliche Personenschäden zu minimieren. Die Polizei und die Feuerwehr ermitteln weiterhin die genauen Ursachen der Brände, um deren Wiederholung in Zukunft zu verhindern.
Für weitere Informationen zu den Einsätzen und deren Verlauf kann die Fireworld oder die Presseportal besucht werden.
Ort des Geschehens
Details zur Meldung