Im Kirchheimer Dreieck stehen die Verkehrsteilnehmenden vor einer wichtigen Umstellung. Zwischen Montag, dem 7. Oktober, und Freitag, dem 11. Oktober, werden die Verbindungsrampe von der A4 zur A7 in Richtung Hannover tagsüber nicht zur Verfügung stehen. Diese Maßnahme ist notwendig, um Reparaturen an einem Anpralldämpfer durchzuführen, der nach einem Unfall beschädigt wurde. Die Arbeiten beginnen jeden Tag um 7.30 Uhr und dauern bis 18 Uhr.
In den Nächten während dieses Zeitraums, also vom 7. bis zum 11. Oktober, bleibt die Verbindungsrampe zwischen 18 Uhr und 7.30 Uhr geöffnet, allerdings nur mit einer eingeschränkten Fahrbahnbreite von 3,5 Metern. Dies bedeutet, dass Autofahrende vorsichtiger fahren müssen und möglicherweise mit Verzögerungen rechnen sollten.
Umleitung für Verkehrsteilnehmende
Die Autobahn GmbH des Bundes hat zudem um Verständnis für die Einschränkungen gebeten. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Autofahren während dieser Zeit besonders aufmerksam sind, sowohl auf der gesperrten Strecke als auch auf der Umleitungsstrecke. Ihre Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmenden steht an erster Stelle.
Diese baulichen Maßnahmen sind wichtig, um die Sicherheit im Straßenverkehr wiederherzustellen, nachdem ein Unfall einen schadhaften Anpralldämpfer hinterlassen hat. Anpralldämpfer sind Vorrichtungen, die NATO-Richtlinien erfüllen, um die Folgen von Kollisionen zu mildern. Durch die Reparatur wird die Verkehrssicherheit auf der Autobahn erneuert.
Für mehr Details und aktuelle Informationen zur Verkehrssituation können Interessierte die Berichterstattung auf www.osthessen-zeitung.de konsultieren.
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