Nationalrat einigt sich auf Sportförderung für 2024: Modernisierung und Inklusion!

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Der Nationalrat diskutiert am 16.10.2025 die Bundesfördermittel für Sport 2024, mit Fokus auf Inklusion und Technologie.

Der Nationalrat diskutiert am 16.10.2025 die Bundesfördermittel für Sport 2024, mit Fokus auf Inklusion und Technologie.
Der Nationalrat diskutiert am 16.10.2025 die Bundesfördermittel für Sport 2024, mit Fokus auf Inklusion und Technologie.

Nationalrat einigt sich auf Sportförderung für 2024: Modernisierung und Inklusion!

Am 16. Oktober 2025 fand im Nationalrat eine Sitzung statt, die sich intensiv mit dem Sportbericht und den Bundesfördermitteln für das Jahr 2024 befasste. Die Diskussion drehte sich um die gezielte Förderung der sportlichen Infrastruktur und der Spitzensporttechnologie. Der Sportbericht beinhaltete die Verteilung von 225 Millionen Euro, die für den Sport zur Verfügung stehen. Davon wurden 98 Millionen Euro für allgemeine Sportförderung eingeplant, während 120 Millionen Euro speziellen Sportprojekten zugutekommen sollen. Zusätzlich sind knapp 7 Millionen Euro für Bundessporteinrichtungen vorgesehen.

Die Initiative zur Verbesserung der Trainingsbedingungen für den Leistungssport fand einhellige Zustimmung aller Fraktionen. Besonders hervorgehoben wurde die Notwendigkeit von Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrpersonal, um Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen besser im Sportunterricht zu integrieren. Anlass zur Kritik bot die derzeitige Praxis, in der Kinder mit Behinderungen oft vom regulären Sportunterricht abgemeldet werden. Die Regierungsvertreter forderten ein Umdenken in diesem Bereich und betonten die Wichtigkeit der Inklusion. Dazu äußerte sich auch die Sportstaatssekretärin Michaela Schmidt, die die Bedeutung des Zugangs zum Sport für alle Menschen unterstrich.

Inklusion und Chancengleichheit im Fokus

Im Rahmen der Sitzung wurde zudem die Notwendigkeit einer Reform der Bundessportförderung deutlich, die von der FPÖ gefordert wurde, jedoch mehrheitlich abgelehnt wurde. Dies fiel zusammen mit einer Forderung nach Regelungen zur Teilnahme von Transfrauen im Frauensport, die ebenfalls abgelehnt wurde. Stattdessen sprach man sich auf breiter Linie für einen inklusiven Ansatz aus, der alle Sportler berücksichtigt. Die Diskussion um Chancengleichheit und Inklusion im Sportunterricht ist von zentraler Bedeutung für die zukünftige sportliche Landschaft.

Ein weiterer Aspekt der Sitzung war die Unterstützung für Nachwuchs- und Breitensport sowie Integrationsprojekte. Die Förderung von Frauen im Sport und von Gleichstellungsprojekten wurde ausdrücklich betont. Es wurde auch über die Rolle von Sportgroßveranstaltungen gesprochen, die als Chance zur Stadtentwicklung und zur Schaffung neuer Infrastrukturen dienen können. Die Regierung plant, die Bewerbung für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele in Deutschland voranzutreiben, was als großes visionäres Ziel gilt.

Ein Blick über die Grenzen

Das Swiss Olympic Forum, das kürzlich in Bern stattfand, thematisierte ebenfalls die Herausforderungen der Sportförderung und die Notwendigkeit von Inklusion für die Sportpolitik der Zukunft. Vertreter:innen von PluSport argumentierten, dass gelebte Inklusion essenziell sei und dass die Sportförderung 2040 optimale Rahmenbedingungen für alle Sportler bieten sollte. Die Diskussion über die Rolle von Staat, Verbänden und Akteuren wird auch für die deutsche Sportpolitik von Relevanz sein, um eine nachhaltige und integrative Sportzukunft zu gewährleisten.

Zusammenfassend zeigt die Debatte im Nationalrat und die Initiativen in der Nachbarregion, dass die Förderung des Sports nicht nur auf Leistungssport beschränkt ist. Vielmehr wird anerkannt, dass eine inklusive Gesellschaft durch Sport gestärkt werden kann. Die Herausforderungen sind groß, doch die Entschlossenheit zur Veränderung ist deutlich erkennbar.

Weitere Informationen finden Sie in den Berichten von ots.at, bundesregierung.de und plusport.ch.


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