
Ein dramatisches Scheitern für die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern! Am Mittwochabend wurde ihr ambitionierter Entwurf für ein neues Klimaschutzgesetz mit einem klaren Ziel: ein klimaneutrales Bundesland bis 2035. Der Plan sah vor, fossile Energien im Nahverkehr drastisch zu reduzieren und den Ausbau erneuerbarer Energien, auch auf privaten Dächern, voranzutreiben. Hannes Damm, Landtagsabgeordneter der Grünen, betonte, dass der Gesetzentwurf in enger Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Wissenschaft und der Bevölkerung entwickelt wurde, um sozial gerechten und effektiven Klimaschutz zu gewährleisten. Doch die Umsetzung bleibt ein unerfüllter Traum!
Politische Turbulenzen und Widerstand
Die Opposition schlägt Alarm! Die Rot-Rote Koalition wird scharf kritisiert, da sie trotz mehrfacher Ankündigungen kein eigenes Klimaschutzgesetz vorgelegt hat. Klimaschutzminister Till Backhaus (SPD) versicherte, dass ein Gesetz in Arbeit sei, warf den Grünen jedoch vor, mit überzogenen Forderungen die Bürger zu verunsichern und die Akzeptanz für Klimaschutz zu gefährden. Auch die AfD, Linke und FDP lehnten die Vorschläge vehement ab und bezeichneten sie als überfordernd. Die CDU nannte den Entwurf ein „Bürokratie-Monster“, das die Menschen nur belasten würde.
Die Reaktionen auf das gescheiterte Gesetz sind vielfältig. Ministerpräsidentin Schwesig zeigt sich erleichtert über die Klarheit in der politischen Debatte, während CDU-Chef Peters vor möglichen Tricks warnt. Der AfD-Chef Holm sieht in der Situation eine „gute Nachricht für Deutschland“. Ein politisches Drama, das die Gemüter in Mecklenburg-Vorpommern erhitzt!
Details zur Meldung