Kritik am Leonberger Haushalt: Oberbürgermeister Cohn unter Druck!
Leonberg steht vor finanziellen Herausforderungen: Hohe Defizite, Wohnraummangel und Schulplatznot prägen die Haushaltsdebatte.
Kritik am Leonberger Haushalt: Oberbürgermeister Cohn unter Druck!
In Leonberg brodelt es! Ein massives Defizit, Wohnraum, der rarer ist als je zuvor, überfüllte Schulen und ein Streit um das Leo-Center – die Diskussionen über den Haushalt der Stadt sind hitzig. Der Oberbürgermeister Martin Georg Cohn (SPD) sieht sich heftiger Kritik gegenüber, während die Bürger auf einen Neuanfang hoffen.
Oliver Zander, der Vorsitzende der Leonberger CDU, hat sich klar positioniert. Bereits im Sommer forderte er in einem Gespräch mit unserer Zeitung einen Neuanfang und drängt die Stadtführung dazu, Verantwortung zu übernehmen. „Es ist an der Zeit, dass die Verantwortlichen – Cohn und seine Stellvertreterin Josefa von Hohenzollern (FDP) – den Weg für Veränderungen frei machen,“ so Zander. Die Bürger sind es leid, in einem ständigen Krisenmodus zu leben!
Kritik am Haushalt
Die Haushaltsdiskussion ist geprägt von einem Gefühl der Dringlichkeit. Die Bürger stehen vor der Herausforderung, dass die Stadt immer weiter in die roten Zahlen rutscht. Kritiker fordern klare Lösungen und mehr Transparenz. Der Druck auf die Stadtspitze wächst, und die Stimmen der Wähler werden immer lauter. Was wird nun aus Leonberg? Die Zeit drängt, und viele hoffen auf eine positive Wende!