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Im Schloss Museum Wolfenbüttel kann jetzt ein einzigartiges Teil der europäischen Porzellankunst bewundert werden: Das sogenannte Holländische Service aus dem 18. Jahrhundert bereichert die Sammlung des Museums. Diese wunderschöne Tafelgarnitur galt bereits als bedeutendes Kunstwerk, bis sie im Sommer 2024 von einer luxemburgischen Familie an das Museum verkauft wurde. Thorsten Drahn, Erster Stadtrat von Wolfenbüttel, äußerte seine Freude über die Rückkehr dieses Kunstschatzes ins Braunschweiger Land: „Wir sind glücklich, dankbar und auch stolz, dass wir mit dem Holländischen Service ein einzigartiges Kunstwerk aus dem Braunschweiger Land zurück ins Braunschweiger Land holen konnten.“

Die Wurzeln des Holländischen Service reichen bis in die 1770er Jahre zurück, als es von der Porzellanmanufaktur Fürstenberg auf Bestellung eines unbekannten Käufers aus den Niederlanden gefertigt wurde. Interessanterweise wird vermutet, dass es ursprünglich für ein Abendessen mit Napoleon Bonaparte gedacht war. Nach seiner Fertigung wurde es in Braunschweig bemalt, bevor es zu Willem Suermondt, dem damaligen Bürgermeister von Rotterdam, gelangte.

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Bedeutung und Finanzierung des Ankaufs

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