Feuerwehr Kabelsketal übt spektakuläre Rettung im Zugtunnel!
Die Feuerwehr Kabelsketal probte einen Zugunfall im Tunnel, um unter schwierigen Bedingungen Menschenrettung zu üben.
Feuerwehr Kabelsketal übt spektakuläre Rettung im Zugtunnel!
Kabelsketal/Gröbers – In einer dramatischen Nachtübung haben alle sechs Ortsfeuerwehren der Gemeinde Kabelsketal den Ernstfall geprobt! Am Haltepunkt Gröbers wurde ein Transporter von einem Bauzug erfasst, und die Einsatzkräfte standen vor einer gewaltigen Herausforderung: Mehrere Menschen waren im Transporter eingeklemmt! Die Rettung fand in einem Tunnel statt, wo die Bedingungen extrem schwierig waren.
Die Feuerwehr Kabelsketal führt diese Übung einmal jährlich durch, und dieses Mal war es das erste Mal, dass sie in einem Zugtunnel stattfand. „Wir haben den Tunnel gesehen, als die Strecke gebaut wurde, seither nie wieder“, erklärte der Einsatzleiter. Doch im Notfall müssen die Feuerwehrleute genau unter diesen Bedingungen arbeiten. Ein realistisches Szenario, das die Einsatzkräfte auf die Probe stellte!
Intensive Vorbereitung und Unterstützung
Die Übung umfasste mehrere Teile. Bereits in der vergangenen Woche wurde die Anfahrt zum Übungsort geprobt, bevor in der Nacht zum Sonntag der praktische Teil im Tunnel begann. Auch die Drohnengruppe der Feuerwehr Bad Dürrenberg war vor Ort und unterstützte die Übung. Die Planung für dieses spektakuläre Event begann bereits vor fast einem Jahr, nachdem der Landkreis die Anfrage für die Übung auf der Zugstrecke stellte.
Insgesamt engagieren sich 160 aktive Einsatzkräfte aus den sechs Ortsfeuerwehren: Dieskau-Zwintschöna, Dölbau, Osmünde, Schwoitsch, Gröbers und Großkugel. Diese intensive Übung zeigt nicht nur die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr, sondern auch die Wichtigkeit von realistischen Trainings in kritischen Situationen!