
Am kommenden Wochenende beginnt in Bayern sowie in Teilen Tschechiens und der Slowakei die Ferienzeit, während in Regionen wie dem Saarland, Sachsen und auch in Teilen der Niederlande die Urlaubszeit endet. Dies führt zu einem Anstieg des Verkehrs auf den Autobahnen, besonders auf den wichtigen Transitrouten. Der ÖAMTC mahnt an, dass die Baustelle zwischen Golling und Werfen auf der Tauern Autobahn (A10) als Nadelöhr fungieren wird, was zu erheblichen Verzögerungen führen könnte.
Zusätzlich werden auf der Brenner Autobahn (A13) Staus erwartet, da viele Reisende schon Richtung Südtirol unterwegs sind. Besonders am Samstag ist mit langen Wartezeiten vor dem A10-Tunnel zu rechnen, da die Baustellen dort noch bis Ende März für Abfahrtssperren sorgen. Auch auf der A2 und A7 setzen sich Vollsperrungen in Kraft, die den Verkehr zusätzlich belasten könnten. Laut ADAC ist am ersten Märzwochenende mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen in den Bergen zu rechnen, da die Faschingsferien in Bayern und Teilen Baden-Württembergs beginnen.
Verkehrsprognosen und Stau-Daten
Die Verkehrsexperten beider Organisationen warnen eindringlich vor erheblichen Stauerscheinungen rund um die großen Skigebiete. Besonders die Zeit vormittags und abends am Samstag und Sonntag wird als stark belastet prognostiziert, wenn zahlreiche Besucher von den Pisten zurückkehren. Stau-gefährdete Strecken sind unter anderem die Autobahnen A1, A3 und A5, wo die Autofahrer mit Engpässen in beide Richtungen rechnen müssen. Baustellen und Winterwetter könnten die Situation zusätzlich verschärfen.
Status und Stauinformation sind kontinuierlich zu überwachen, da spontane Wintereinbrüche die Fahrbedingungen plötzlich verändern können. Um sicher ans Ziel zu kommen, sollten Autofahrer stets auf Winterreifen achten und sich über aktuelle Verkehrsmeldungen informieren. Staus und weitere Verkehrsbehinderungen sind vor allem auf den Hauptstrecken zu den Wintersportorten zu erwarten. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage entwickelt, während sich die Winterurlauber auf den Weg zu ihren Skidestinationen machen.
Ort des Geschehens
Details zur Meldung