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Ein unglaublicher Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Freitag auf der Autobahn A95. Ein 33-jähriger Mann aus Garmisch-Partenkirchen fuhr in gefährlichem Schlangenlinienkurs, schaltete den Warnblinker ein und hielt kaum eine Geschwindigkeit von 50 km/h ein. Augenzeugen berichteten der Polizei von dem merkwürdigen Fahrverhalten des Fahrers, der zunächst an der Anschlussstelle Seeshaupt abfuhr, dann aber sofort wieder auf die Autobahn zurückkehrte. Diese riskante Fahrweise führte dazu, dass die Verkehrsteilnehmer ihm bis zu einem Parkplatz folgten, wo der Pkw schließlich zum Stehen kam. Als die Beamten der Verkehrspolizei Weilheim eintrafen, fanden sie den Mann schlafend hinter dem Steuer vor, offenbar „unter massivem Einfluss von berauschenden Mitteln“, wie es in einer Pressemitteilung hieß. Laut Informationen von Süddeutsche.de mussten die Beamten Mühe aufbringen, ihn zu wecken.
Angriff auf die Polizei
Als die Polizisten versuchten, mit dem Fahrer zu kommunizieren, eskalierte die Situation schnell. Der 33-Jährige reagierte äußerst aggressiv und griff die Beamten an, woraufhin er unter Anwendung von Zwang in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Auch die Polizei von Merkur.de berichtete über diese turbulente Situation. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an, während der Führerschein und die Fahrzeugschlüssel des Mannes sichergestellt wurden. Er sieht sich nun schweren Vorwürfen gegenüber, darunter Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Gefährdung des Straßenverkehrs.
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