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Massive Entlassungen bei iwis mechatronics

Der Autozulieferer iwis mechatronics in Schwaigern, Baden-Württemberg, muss drastische Maßnahmen ergreifen. Nach der Weitergabe von schlechten Nachrichten in den letzten Monaten, wird nun der bereits angekündigte Stellenabbau Realität. Insgesamt 150 Mitarbeiter stehen vor der Entlassung, wie bereits die Merker berichtet. Dieser Schritt erfolgt kurz vor dem Jahreswechsel und wird den größten Teil der Belegschaft stark belasten. Besonders schockierend: Der Abbau soll größtenteils noch in diesem Jahr über die Bühne gehen, was für viele Mitarbeiter zu einer schwierigen und unsicheren Weihnachtszeit führt.

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Gründe für den Stellenabbau

iwis mechatronics hat sich schweren Turbulenzen ausgesetzt gesehen, die im September begannen, als das Unternehmen seine Auszubildenden entließ. Dies zog direkt den Unmut der Gewerkschaft IG Metall nach sich. Kurze Zeit später meldete das Unternehmen Insolvenz in Eigenverwaltung an, um die Sanierung voranzutreiben, wie in einem Bericht von fr.de dargelegt wird. Einhergehend mit der Insolvenz steht iwis mechatronics unter Druck, da die Nachfrage nach Elektroautos sinkt, was die Produktionsaufträge des Unternehmens direkt beeinträchtigt. Um die notwendigen Rücklagen zu schaffen, wird die Belegschaft weiter verkleinert.

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Der angekündigte Stellenabbau trifft viele Mitarbeiter hart, wobei etwa 90 Personen bereits zuvor freigestellt wurden. Allen Entlassenen wird angeboten, für eine Übergangszeit von sechs Monaten in eine Transfergesellschaft zu wechseln, um den Einstieg in neue Jobs zu erleichtern. iwis mechatronics, ein Spezialist für Kunststoff-Metall-Verbindungen, sieht sich gezwungen, diese schwierigen Schritte zu gehen, um eventuell mit einer kleineren, effizienteren Belegschaft nach der Sanierung neu zu starten.