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Am Dienstag wurde die Autobahn A6 zum Schauplatz einer groß angelegten Kontrolle durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS). An gleich sechs verschiedenen Kontrollstellen, darunter die Tank- und Rastanlagen Hohenlohe Nord und Süd, wurden 61 Zollbeamte aktiv, um Fahrer von Lastkraftwagen und Transportern auf ihre Beschäftigungsverhältnisse zu überprüfen. Diese blitzschnelle Aktion fand auch auf einem Autohof bei Kirchberg an der Jagst und an weiteren strategischen Punkten statt.

Aufdeckung illegaler Beschäftigung

Das Hauptziel dieser umfassenden Kontrollen war die strikte Einhaltung von sozialversicherungsrechtlichen Pflichten und des Mindestlohns. Die Beamten suchten gezielt nach illegaler Beschäftigung, Scheinselbstständigkeit und Leistungsbetrug. Unterstützt wurden die Zollbeamten von der Kontrolleinheit Verkehrswege, die die transportierten Waren auf Zoll- und Steuerrechtlichkeit überprüften. Insgesamt wurden an diesem Tag 118 Personen kontrolliert.

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„Durch die Prüfung ergaben sich in unserem Zuständigkeitsbezirk somit einige Sachverhalte, denen wir mittels weiterführenden Prüfungen nachgehen werden“, erklärte Marcel Schröder, Pressesprecher des Hauptzollamts Heilbronn. Die Ergebnisse dieser Kontrollen könnten weitreichende Konsequenzen für die betroffenen Unternehmen haben. Die Zollbehörden zeigen damit, dass sie entschlossen gegen Missstände im Speditions-, Transport- und Logistikgewerbe vorgehen.

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