Heidelberg

Taylor Swift begeistert in Heidelberg: Gottesdienst boomt mit 1.300 Gästen!

In Heidelberg sorgte die Vorfreude auf den zweiten Taylor-Swift-Gottesdienst für sensationelle News: Alle über 1.300 kostenlosen Plätze waren im Nu ausgebucht! Pfarrer Vincenzo Petracca berichtete, dass der Andrang dieses Jahr sogar größer war als 2024. "Wir sind selbst überrascht, dass der Run nicht nachlässt", erklärte er. Das Motto "Take me to church!" reflektiert nicht nur den popkulturellen Einfluss von Taylor Swift, sondern soll auch auf den jüngsten Vorwurf eingehen, die Künstlerin habe sich von ihrem christlichen Glauben abgewandt.

Der Gottesdienst wird eine Verbindung zwischen klassischer Liturgie und Swifts Songs schaffen. Petracca erklärte, dass sie Teile der Lieder in den Segen einbetten und dabei eine kreative Gestaltung der Liturgie präsentieren. "Das einzige, was unverändert bleibt, ist das Vaterunser," so Petracca. Bei der musikalischen Gestaltung wird die Sängerin Tine Wiechmann mit einer Live-Band mehrere Hits von Swift aufführen, darunter bekannte Songs wie "Blank Space" und "Ready For It". Durch diesen Mix von großen Hits und weniger bekannten Liedern will man nicht nur Swift-Fans ansprechen, sondern auch ein breiteres Publikum von Jung bis Alt erreichen, wie die bunten Rückmeldungen und Anmeldungen zeigen, darunter sogar eine 92-jährige Großmutter, die bereits an einem solchen Gottesdienst teilgenommen hat.

Interesse an Pop-Gottesdiensten wächst

Das große Interesse an diesen Pop-Gottesdiensten lässt sich auch darauf zurückführen, dass die Qualität und das Konzept des Events sich herumgesprochen haben. Petracca betonte, dass die Menschen aus verschiedenen Altersgruppen zusammenkommen: "Es kommen Generationen zusammen." Ein weiterer Grund für die Beliebtheit dieser Gottesdienste könnte laut Petracca die Auseinandersetzung mit dem aktuellen Kulturkampf in den USA rund um Taylor Swift sein. "Durch sie erhält man einen Blick in das Herz der amerikanischen Öffentlichkeit," sagte er, während er die Bedeutung und den Einfluss der Künstlerin auf soziale Themen wie Rassismus und Geschlechtergerechtigkeit hervorhob. Der Andrang zeigt klar: Die Verbindung von Religion und Popkultur reizt viele Menschen und bringt neue Gesichter in die Kirche.

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Weitere Quellen
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