Chronik

Österreichische Akademie für Arbeitsmedizin feiert 40-jähriges Jubiläum mit Gala im Technischen Museum

In einem Artikel von www.ots.at ist zu lesen, dass die Österreichische Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention (AAMP) ihr 40-jähriges Bestehen feiert. Gegründet wurde die Akademie im Jahr 1984 mit dem Ziel, die Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz durch eine fundierte medizinisch-fachliche Ausbildung zu fördern. Damals waren neue gesetzliche Vorgaben sowie die frühzeitige Erkennung und Prävention von gesundheitlichen Problemen am Arbeitsplatz Anliegen, die bis heute relevant sind.

Um das Jubiläum angemessen zu würdigen, fand am 27. Juni 2024 eine Festgala im Technischen Museum in Wien statt. Etwa 200 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil. Die Feier begann mit einer Grußbotschaft von Martin Kocher, dem Bundesminister für Arbeit und Wirtschaft, sowie einem Grußwort von Stephan Letzel, dem langjährigen Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin.

Die AAMP hat in den vergangenen 40 Jahren eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen. Laut dem Artikel wurden mehr als 3.500 Fachkräfte ausgebildet, darunter 3.000 Arbeitsmediziner:innen, 500 Arbeitsmedizinische Assistent:innen und rund 60 Expert:innen im Bereich Organisationsmedizin. Die Akademie hat sich als anerkanntes Kompetenzzentrum etabliert und ist ein wichtiger Ansprechpartner für alle Belange der arbeitsmedizinischen Ausbildung in Österreich.

Im Rahmen der Festgala wurde den Gästen auch ein unterhaltsames Programm geboten. Die Improvisations-Kabarettistin Magda Leeb sorgte für humorvolle Momente und eroberte mit ihrer Begrüßung als "Kaiserin von Österreich" die Herzen der Teilnehmer:innen. Das Technische Museum in Wien bot zudem die passende Kulisse für die Veranstaltung und viele Gäste nahmen an Highlight-Führungen durch das Haus teil.

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DDr. Karl Hochgatterer, Präsident der AAMP sowie der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin, betonte die Bedeutung der Akademie und ihren festen Stand in den letzten 40 Jahren. Österreich war mit der Gründung der Akademie ein Vorreiter in Europa und darüber hinaus. Die enge Zusammenarbeit mit dem Gesundheitssektor, der Politik und allen relevanten Stakeholdern mache die AAMP zum wichtigsten Ansprechpartner für arbeitsmedizinische Ausbildung in Österreich.

Die AAMP wird ihren gefestigten Status auch in den kommenden Jahren nutzen, um weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz zu leisten. Ihre langjährige Geschichte und Expertise machen sie zu einer festen Größe im heimischen Gesundheitswesen.

Hinweis: Das vorliegende Beispiel ist eine beispielhafte Interpretation des gegebenen Textes und enthält keine wörtlichen Zitate aus der gegebenen Information.

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