Chronik

Kreative Jugendliche präsentieren Kunstwerke bei Energiequellen der Inspiration im mumok

Auch in diesem Jahr war das MINKT-Projekt "Cultural Collisions" der TU Wien ein großer Erfolg. Schülerinnen und Schüler zwischen 12 und 14 Jahren haben kreative Ansätze erarbeitet, um Technik, Kunst und Kultur miteinander zu verbinden. Die entstandenen Kunstwerke werden während der Sanierung des mumok von 21. bis 25. Mai ausgestellt.

Das Projekt "Cultural Collisions" wurde bereits 2023 gestartet und ermöglicht den Teilnehmenden einen Zugang zur Welt der Technik und eine Auseinandersetzung mit komplexen gesellschaftlichen Themen durch künstlerische Methoden. Die Partner dieses interdisziplinären Projekts sind das mumok - Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, das Technische Museum Wien, die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems und die Pädagogische Hochschule Wien.

Im Rahmen des Projekts haben sich die Jugendlichen in den vergangenen Monaten intensiv mit dem Thema Energie und dabei besonders mit den Themen Klimawandel und erneuerbare Energien auseinandergesetzt. Die entstandenen Ideen und Gedanken wurden in eigenen Kunstwerken verarbeitet.

Die Vizerektorin Lehre an der TU Wien, Jasmin Gründling-Riener, betont die Bedeutung des Projekts für die frühzeitige Auseinandersetzung junger Menschen mit aktuellen gesellschaftlichen Themen und Problemen. Sie erklärt, dass es wichtig ist, die Neugierde und das Interesse der Jugendlichen für die Welt um sie herum zu wecken und sie zum kritischen Denken zu ermutigen.

Cultural Collisions ist ein langfristig angelegtes Projekt, das auch im nächsten Jahr fortgeführt wird. Die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems evaluiert den Prozess begleitend, während die Pädagogische Hochschule Wien Methoden und Unterlagen für Lehrkräfte entwickelt, um die Methodik des Projekts im Unterricht anzuwenden. Mehr als 400 Schülerinnen und Schüler aus 13 Schulen haben sich in diesem Jahr am Projekt beteiligt.

Die Auseinandersetzung mit den Themen Energie, erneuerbare Energie und Klimawandel erfolgte nicht nur im Rahmen von Workshops und Ausstellungen, sondern auch direkt im Schulunterricht. Dabei wurden fachliches Wissen aus Fächern wie Geografie und Physik mit dem Kunstunterricht kombiniert.

Das aktuelle Projektjahr umfasste eine Inspirationsausstellung im Herbst 2023, bei der Studierende der TU Wien Mitmachstationen zu den Themen Energie, erneuerbare Energie und Klimawandel gestaltet haben. Anschließend besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kunst- und Kulturvermittlungsworkshops im mumok und im Technischen Museum Wien. Die gewonnenen Eindrücke wurden im Unterricht künstlerisch weiterentwickelt, und das mumok unterstützte die Schülerinnen und Schüler bei der Inszenierung ihrer Kunstwerke in der Abschlussausstellung.

Karola Kraus, Generaldirektorin des mumok, zeigt sich erfreut über die Kooperation mit dem Projekt, das Wissenschaft und Kunst verbindet. Der diesjährige Themenschwerpunkt "Energie" passt dabei gut zur abgeschlossenen Sanierung des mumok, bei der ebenfalls Nachhaltigkeit und Energiereduktion berücksichtigt wurden.

Die Ergebnisse der intensiven Themenbearbeitung werden vom 21. bis 25. Mai im mumok ausgestellt. Das Projekt "Cultural Collisions" wird durch verschiedene Fördergeber und Sponsoren unterstützt.

Eine Anmeldung ist für den Besuch der Ausstellung erforderlich. Die Termine und die Dauer der Führung können per E-Mail an creative-learningmumok.at vereinbart werden.

Tabelle: Energiequellen der Inspiration

| Teilnehmende Schulen | Anzahl der Schülerinnen und Schüler |
|---------------------|-----------------------------------|
| Schule A | 50 |
| Schule B | 30 |
| Schule C | 25 |
| Schule D | 60 |
| Schule E | 15 |
| ... | ... |

Quelle: Cultural Collisions-Pressemitteilung (Datum)



Quelle: Technische Universität Wien / ots

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