UN genehmigt Trumps Friedensplan: Ein Hoffnungsschimmer für Gaza!
UN-Sicherheitsrat genehmigt Trumps Gaza-Friedensplan am 17. November 2025, um eine Übergangsverwaltung einzurichten.

UN genehmigt Trumps Friedensplan: Ein Hoffnungsschimmer für Gaza!
Am 17. November 2025 hat der UN-Sicherheitsrat den Gaza-Friedensplan von US-Präsident Donald Trump genehmigt. Die Resolution wurde von 13 Mitgliedsstaaten angenommen, wobei Russland und China sich der Stimme enthielten. Es gab keine Vetos, was die Zustimmung zu diesem wichtigen Schritt des Sicherheitsrats, der in den letzten Jahren oft zerstritten war, verdeutlicht. In einer offiziellen Mitteilung bezeichneten die USA das Abstimmungsergebnis als „historisch und konstruktiv“ und kündigten an, dass die Resolution die Grundlage für eine Stabilisierung im Nahen Osten schaffen soll. Diese Stimme für den Frieden kommt zu einem Zeitpunkt, an dem im Gazastreifen eine fragile Waffenruhe herrscht, während die Situation im Westjordanland sich weiter verschlechtert.
Der genehmigte Plan sieht die Einrichtung einer Übergangsverwaltung für das Palästinensergebiet vor und erwähnt die Bildung eines zukünftigen Palästinenserstaates. Zudem ist die Bereitstellung einer internationalen Truppe zur Stabilisierung der Waffenruhe vorgesehen. Diese genannten Punkte spiegeln die umfassenden Ziele des Plans wider, der unter anderem auch die Entwaffnung der Hamas und die Bildung einer technokratischen Übergangsregierung in der zweiten Phase beinhaltet. Vor der Abstimmung warnten die US-Vertreter vor den Risiken, die entstehen könnten, falls der Resolutionsentwurf abgelehnt würde, da dies schwerwiegende Konsequenzen für die Palästinenser im Gazastreifen haben könnte.
Internationale Reaktionen und Herausforderungen
Nach der Abstimmung äußerten arabische und andere muslimische Länder ihre Bereitschaft, Truppen für die internationale Stabilisierung zu stellen, wobei sie jedoch die Genehmigung des UN-Sicherheitsrates abwarten müssen. Die USA hatten auch in diesem Kontext die G7-Länder mobilisiert, um eine rasche Absicherung des Nahost-Friedensplans durch das UN-Sicherheitsratsmandat zu gewährleisten. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz von Trump und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu in Washington, D.C., am 29. September 2025, wurden die Fortschritte des Friedensplans eindringlich diskutiert, und Trump bedankte sich bei den arabischen Führern für ihre Unterstützung.
Die Verabschiedung dieser Resolution kommt nicht ohne Herausforderungen. In Israel gab es kritische Stimmen bezüglich der Formulierungen zur palästinensischen Selbstbestimmung, und in der Region selbst gibt es zahlreiche Streitpunkte, die gelöst werden müssen, darunter die Entwaffnung der Hamas und der Rückzug der israelischen Armee aus den besetzten Gebieten. Man muss auch die zunehmenden Angriffe im Westjordanland im Hinterkopf behalten, die von radikalen Siedlern gegen Palästinenser verübt werden.
Die Situation im Gazastreifen
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas wird als „zerbrechlich“ beschrieben. Berichten zufolge genießt die kürzlich erreichte Ruhe im Gazastreifen einen Moment des Friedens, während die Last der Gewalt im Westjordanland spürbar ansteigt. In Kürze werden die Verhandlungen über weitere Maßnahmen zur Wahrung des Friedens und zur Berücksichtigung der Interessen beider Parteien von zentraler Bedeutung sein.
Die Verabschiedung des Gaza-Friedensplans steht nicht nur für eine mögliche Änderung der Dynamik im Nahen Osten, sondern auch für einen entscheidenden Schritt zur Schaffung eines stabilen und sicheren Umfelds für die betroffenen Bevölkerung in den Palästinensischen Gebieten.