Neue Jakobswegbrücke in St. Jakob: Symbol für Zusammenhalt und Mobilität!
Am 27.10.2025 wurde die neue Jakobswegbrücke in St. Jakob eröffnet, gefördert durch Land und Gemeinde, zur Förderung nachhaltiger Mobilität.

Neue Jakobswegbrücke in St. Jakob: Symbol für Zusammenhalt und Mobilität!
Am 27. Oktober 2025 wurde die neue Jakobswegbrücke über den Rosenbach in St. Jakob feierlich eröffnet. Anwesend waren unter anderem der Landesrat Daniel Fellner und Bürgermeister Guntram Perdacher, die die Bedeutung dieses Infrastrukturprojektes unterstrichen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 120.000 Euro, wobei ein Drittel der Kosten vom Land Kärnten gefördert wird und der Rest aus dem Gemeindebudget stammt. Bürgermeister Perdacher betonte die essenzielle Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Land und regionalen Unternehmen, die maßgeblich an der Realisierung des Projekts beteiligt waren.
Die Brücke wurde von den Firmen Stahlbau Rampler, iC Flussbau und Porr Bau GmbH errichtet. Landesrat Fellner hob in seiner Rede die Gemeinschaftsleistung hervor, die für den Bau nötig war. Der moderne Brückenkörper ist nachhaltig konzipiert und soll einen wichtigen Beitrag zur Mobilität in der Region leisten. Schließlich war der Weg seit 2018 aufgrund der alten Brücke nicht passierbar; die neue Brücke stellt diese Anbindung nun wieder her und symbolisiert zugleich den Zusammenhalt in der Gemeinschaft.
Bedeutung der Brücke
Die neue Jakobswegbrücke ist nicht nur ein Infrastrukturprojekt, sondern auch ein Symbol für nachhaltige Mobilität und Gemeinschaftsgeist. Bürgermeister Perdacher wies in seiner Ansprache darauf hin, dass die Brücke eine zentrale Rolle für Fußgänger und Radfahrer spielt und zur touristischen Attraktivität der Region beiträgt. Die Eröffnung wurde von Anwohnern und regionalen Akteuren mit großer Freude aufgenommen, da der Weg nun wieder für alle zugänglich ist.
Das Projekt zeigt, wie wichtig ein strukturierter und kooperativer Ansatz in der Gemeindeentwicklung ist. Die enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Institutionen und Unternehmen hat es ermöglicht, das Ziel zu erreichen und gleichzeitig Ressourcen sinnvoll einzusetzen. Die Brücke fügt sich harmonisch in die Landschaft ein und ist für die Bewohner ein weiterer Schritt in Richtung einer umweltfreundlicheren Zukunft.
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Technisch betrachtet hatten einige Nutzer kürzlich Probleme beim Download von Mediendateien über WhatsApp. Diese Schwierigkeiten konnten jedoch durch das Formatieren der SD-Karte behoben werden, die als interner Speicher genutzt wurde. Vor der Formatierung wurde ein Backup erstellt, um Datenverlust zu vermeiden. Nach der Einrichtung der SD-Karte als intern konnte die Funktionalität wiederhergestellt werden, wie in den vorgeschlagenen Lösungen auf der WhatsApp-Website beschrieben Techtudo erläutert.