
Am Freitag, dem 28. Februar 2025, fand am Roßdorfplatz in Kindberg der feierliche Spatenstich für das neue Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr Kindberg-Stadt statt. Die Veranstaltung, die von der Werkskapelle voestalpine Tubulars stimmungsvoll eröffnet wurde, war gut besucht. Bürgermeister Christian Sander (SPÖ) und Feuerwehrkommandant HBI Christian Deschmann hoben in ihren Reden die Notwendigkeit und Bedeutung der Feuerwehr für die Sicherheit der Gemeinde hervor. Sander betonte die konstruktive Zusammenarbeit zwischen den Parteien, die zu einstimmigen Gemeinderatsbeschlüssen geführt hat, während Deschmann sich bei der Stadtpolitik für ihre Unterstützung bedankte, wie es auch bei fireworld.at berichtet wurde.
Politik und Wirtschaft unterstützen das Projekt
Zu den Ehrengästen gehörten unter anderem Landesrat Hannes Amesbauer (FPÖ), die Landtagsabgeordneten Stefan Hofer (SPÖ) und Cornelia Izzo (ÖVP) sowie die beiden Vizebürgermeister, Christine Seitinger (SPÖ) und Josef Grätzhofer (ÖVP). In ihren Ansprache unterstrichen sie die Unverzichtbarkeit einer gut ausgestatteten Feuerwehr und die Rolle des Ehrenamtes in der Region. Landesfeuerwehrrat Rudolf Schober betonte, dass die Stützpunktfeuerwehr Kindberg-Stadt ein zentraler Pfeiler für die Sicherheit der Gemeinde und des Bezirks Bruck-Mürzzuschlag sei, wie auch in einem Beitrag von 5min.at erwähnt wird.
Bürgermeister Sander stellte während der Veranstaltung die wichtigsten technischen Details des Bauprojekts vor und skizzierte den weiteren Fahrplan. Er würdigte zudem die Vorarbeit der vorhergehenden Kommandanten, deren Engagement wesentlich zum Gelingen des Projektes beigetragen hat. Die Botschaft der Veranstaltung war klar: Die neue Feuerwache ist nicht nur ein Bauprojekt, sondern ein wichtiges Bekenntnis zur Sicherheit der Bürger in Kindberg.
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