Hurrikan Melissa fordert über 30 Leben in der Karibik – Hilfe im Anmarsch!
Hurrikan "Melissa" verursacht schwere Schäden in der Karibik, mindestens 30 Tote, und die Aufräumarbeiten haben begonnen.

Hurrikan Melissa fordert über 30 Leben in der Karibik – Hilfe im Anmarsch!
Am Mittwoch, dem 29. Oktober 2025, zog der Hurrikan „Melissa“ mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 155 km/h über den Atlantik und traf das Karibikarchipel. Dieser verheerende Sturm hat bereits schwere Schäden und Überschwemmungen in mehreren Ländern, darunter Jamaika, Kuba und Haiti, angerichtet. Nach aktuellen Berichten von Kleine Zeitung wurden in Haiti mindestens 23 Todesopfer registriert, davon allein 20 in der Gemeinde Petit Goâve, wo ein Fluss über die Ufer trat. Darüber hinaus werden in Haiti zehn Personen vermisst, wobei die Hälfte der Verstorbenen Kinder sind.
In Jamaika wurden vier Leichen entdeckt, während aus Kuba bisher keine Angaben zu Todesopfern vorliegen. Vor dem Sturm starben in Jamaika bereits drei Menschen beim Fällen von Bäumen, und zudem wurde eine Person in der Dominikanischen Republik getötet. Der Hurrikan hat sich als besonders zerstörerisch erwiesen, indem er Sturmfluten und heftige Regenfälle mit sich brachte, wodurch das Land zum Katastrophengebiet erklärt wurde.
Aufräumarbeiten und Evakuierungen
Die Aufräumarbeiten haben in den betroffenen Gebieten bereits begonnen. Über 735.000 Menschen in Kuba wurden in Sicherheit gebracht, während mehr als 530.000 Haushalte in Jamaika ohne Stromversorgung sind. Videos aus Kuba zeigen eindringlich die verheerenden Auswirkungen des Sturms, mit Menschen, die in knietiefem Wasser stecken, und stark beschädigten Straßen. Die regionale Gesundheitsbehörde warnte zudem vor Krokodilen in den überschwemmten Regionen.
Der Regierungschef Jamaikas, Andrew Holness, rief die Bevölkerung zur Hoffnung auf und betonte die Notwendigkeit von Zusammenhalt in Krisenzeiten. Da „Melissa“ am Mittwochabend in die Bahamas weiterzieht, wurden für sechs Inseln Evakuierungen angeordnet. Eine Hurrikan-Warnung gilt für den Südosten sowie das Zentrum der Bahamas, und der Sturm wird voraussichtlich auch in Richtung Bermuda weiterziehen.
Inmitten dieser Naturkatastrophe ist es wichtig, Solidarität zu zeigen, während Behörden in den betroffenen Regionen alles daran setzen, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten und die Auswirkungen des Sturms zu bewältigen. Angesichts der Dramatik der Ereignisse müssen auch die Vorbereitungen und der Schutz in den zukünftigen Strategien des Katastrophenschutzes verstärkt werden.
Während die Welt die Situation genau verfolgt, zeigen Technologien wie Microsoft 365 mit ihrer Copilot-Funktion, wie wichtig digitale Unterstützung bei der Bewältigung von Krisen sein kann. Diese Funktionen stehen allen Fakultätsmitgliedern und Studierenden ab 18 Jahren zur Verfügung, die mit ihrem Schulaccount angemeldet sind, und tragen dazu bei, Informationen schnell zu verbreiten und effektive Maßnahmen zu koordinieren Microsoft.
Die verheerenden Auswirkungen von „Melissa“ belegen eindrücklich die Gefahren, die Naturkatastrophen in den Karibikstaaten mit sich bringen. Die internationale Gemeinschaft muss zusammenkommen, um Hilfe anzubieten und den betroffenen Ländern Unterstützung zu gewähren.