
Im Landesklinikum Waidhofen/Thaya fand das jährliche Treffen der Selbsthilfegruppen statt, ein Ereignis, das die Vernetzung und den Austausch zwischen verschiedenen Gruppen fördert. Die Standortleiterin, DI Sonja Schindler, begrüßte die Teilnehmer und betonte die wichtige Rolle, die Selbsthilfegruppen in der Unterstützung von Betroffenen und deren Angehörigen spielen. Diese Gruppen bieten wertvolle Hilfestellungen in schwierigen Lebenssituationen und ergänzen somit die medizinische Versorgung. Laut meinbezirk.at haben die Gremien nicht nur ihre Erfahrungen geteilt, sondern auch die Gelegenheit genutzt, um das Klinikum näher kennenzulernen.
Programm und Einblicke in die Tagesklinik
Ein Highlight der Veranstaltung war die Führung durch die interdisziplinäre Tagesklinik, bei der die Gäste von Tamara Gillitschka Informationen über Angebote und Tagesabläufe erhielten. Diese Besichtigung ermöglichte es den Teilnehmern, einen direkten Einblick in die Abläufe und Möglichkeiten im Klinikum zu gewinnen. Die Selbsthilfepartnerin Barbara Tobolka-Mares organisierte das Treffen, um die Zusammenarbeit mit dem Klinikum weiter zu stärken, wie auch waidhofen-thaya.lknoe.at berichtete. Es wurde ein Rückblick auf die vergangenen Aktivitäten gegeben und untermauert, wie wichtig die Bindungen zwischen den Selbsthilfegruppen und dem Klinikum sind.
Zum Abschluss des Treffens zeigten sich die Vertreterinnen und Vertreter der Selbsthilfegruppen dankbar für die gute Zusammenarbeit und das informative Programm. Diese jährliche Zusammenkunft stellt nicht nur eine Plattform für den Austausch dar, sondern auch einen wichtigen Schritt zur Schaffung eines unterstützenden Netzwerks im Bereich der Selbsthilfe.
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