Am 11. Februar 2026 fand ein spannender Spieltag in der Premier League statt. Manchester City setzte sich klar mit 3:0 gegen Aston Villa durch, wobei die Tore zwischen der 24. und 39. Minute gefallen sind. Antoine Semenyo, Nico O’Reilly und Erling Haaland erzielten die Treffer für das Team von Pep Guardiola. Diese überzeugende Leistung unterstrich die herausragende Form von City. Kleine Zeitung berichtet, dass Citys Dominanz in der ersten Halbzeit unübersehbar war.
In einem anderen Spiel kam es zu einem misslungenen Tag für Crystal Palace, das unter der Leitung von Oliver Glasner gegen Brighton antrat und mit 2:3 verlor. Zunächst führte das Glasner-Team durch zwei Tore von Jörgen Strand Larsen in der 17. und 33. Minute, ehe sich die Situation ab der 40. Minute wendete, als Jefferson Lerma ein Eigentor zum 2:3 beisteuerte. Nach dieser Wendung blieb die zweite Halbzeit torlos. Der Rückschlag ist besonders bitter, da Palace zuvor eine neun Spiele andauernde sieglose Serie gegen Brighton beendet hatte.
Eigentore und Statistiken
Die Tendenz zu Eigentoren ist ein bemerkenswerter Aspekt der aktuellen Premier-League-Saison. Laut Transfermarkt gibt es detaillierte Informationen über die Spieler, die die meisten Eigentore erzielt haben, sowie über die Vereine, die davon profitiert haben. In der laufenden Saison konnten einige Klubs besonders häufig von gegnerischen Eigentoren profitieren, während andere als Verursacher von Eigentoren in Erscheinung traten.
Die Analyse der eigentorspezifischen Statistiken und deren Auswirkungen auf die Teamleistungen radikalisiert das Verständnis für das Spiel und könnte dort entscheidend sein, wo es um knappe Entscheidungen und Ranglistenpositionen geht. Wie Kicker meldet, können solche Statistiken nicht nur für die Analyse vergangener Spiele, sondern auch für die zukünftige Einstufung der Klubs von Bedeutung sein.