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Ferdinand Feldhofer verliert mit Dinamo im dramatischen Cup-Finale!

Ferdinand Feldhofer erlebte am Donnerstag einen dramatischen Rückschlag als Trainer von Dinamo Tiflis. Im Finale des georgischen Fußball-Cups musste sich sein Team nach einer packenden Partie gegen den FC Spaeri mit 4:5 im Elfmeterschießen geschlagen geben, nachdem es nach 120 Minuten 2:2 gestanden hatte, wie laola1.at berichtete. Die Tiflis-Mannschaft, die sich in einem spannenden Match mit einem Rückstand von 0:1 zurückgekämpft hatte, konnte die entscheidenden Schüsse im Elfmeterschießen nicht verwandeln. Dominik Reiter, der österreichische Offensivspieler, wurde in der 61. Minute ins Spiel gebracht, konnte jedoch nicht entscheidend zum Sieg beitragen.

Dieses Finale war für Feldhofer besonders bedeutsam: Der 45-Jährige, der seit Juni 2024 als Cheftrainer bei Dinamo Tiflis tätig ist, hoffte auf seinen ersten Titel im Profi-Bereich, nachdem er zuvor mit seinem Team bereits in der Liga gestrauchelt war, wie krone.at anzumerken wusste. Trotz der klaren Favoritenstellung von Dinamo gegen den Zweitligisten Spaeri war Feldhofer vorsichtig und wies darauf hin, dass sein dezimierter Kader – teilweise mit Spielern der U21 – alles andere als ein Selbstläufer für den Titel darstellen würde. Die Meisterschaft wurde in dieser Saison bereits als verloren erklärt, sodass der Fokus voll und ganz auf dem Pokalziel lag. Der verpasste Titel bedeutet nicht nur eine entgangene Trophäe, sondern auch eine verpasste Chance für die internationale Teilnahme in der kommenden Europacupsaison.

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Tiflis
Genauer Ort bekannt?
Tiflis, Georgien
Beste Referenz
laola1.at
Weitere Quellen
krone.at

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