In einer aufgeregten Ansammlung von rund 50 Demonstranten vor dem Bundeskanzleramt in Wien machten ukrainische Aktivisten ihr Missfallen über die mögliche Koalition mit der FPÖ deutlich. Die friedliche Demonstration war geprägt von Slogans wie „Keine Koalition mit der FPÖ“ und starken Botschaften gegen die Partei, die sie als pro-russisch und gefährlich für Österreich bezeichneten.

Die Demonstranten betonten, dass eine Partnerschaft mit der FPÖ, die als Pro-Putin-Partei angesehen wird, das Ansehen Österreichs beeinträchtigen könnte. Sie forderten entschieden, dass die FPÖ aus der Regierungskoalition ausgeschlossen wird, um eine Stärkung rechtsextremer und anti-europäischer Strömungen zu verhindern.

Die öffentliche Kundgebung zielte darauf ab, die Bedenken der ukrainischen Gemeinschaft in Österreich hervorzuheben und ein starkes Signal an die politischen Entscheidungsträger zu senden. Die Botschaft war klar: Eine Zusammenarbeit mit der FPÖ wird nicht toleriert und könnte schwerwiegende Konsequenzen für die internationale Reputation des Landes haben.

Quelle: www.msn.com.