Peter Stöger kehrt zu Rapid zurück: Trainerwechsel sorgt für Aufregung!

Vienna, Österreich - Peter Stöger wird der neue Cheftrainer des SK Rapid. Dies wurde gestern bekannt gegeben, nachdem er die Nachfolge von Robert Klauß antritt, der im April diesen Jahres entlassen wurde. Stöger, der zurzeit als Sportdirektor bei der Admira tätig ist, soll nächste Woche offiziell präsentiert werden. Insidern zufolge hat das Rapid-Präsidium bereits grünes Licht für seine Verpflichtung gegeben, berichtet vienna.at.
Die Entscheidung, Stöger zu verpflichten, löste ein großes Medien-Echo aus. Insbesondere die Berichte von oe24-Insider Peter Linden erfreuten sich besonderer Aufmerksamkeit. Stögers Rückkehr auf die Trainerbank kommt zu einem strategisch wichtigen Zeitpunkt, da Rapid aktuell in der Meistergruppe der Bundesliga spielt und sich um Platz fünf bemüht, um in das Europacup-Play-off einzuziehen.
Hintergrund der Trainerentlassung
Der Wechsel im Trainerteam wurde notwendig, nachdem unter Robert Klauß, der seit November 2023 im Amt war, nur mäßige Ergebnisse erzielt wurden. Nach elf Partien in der Liga in 2025 stehen lediglich drei Siege und acht Niederlagen zu Buche. Dies führte dazu, dass die Mannschaft im nationalen Pokal bereits im dritten Spiel gegen den Zweitligisten Stripfing ausschied. Zudem erreichte Klauß mit Rapid das ÖFB Cupfinale 2024 sowie die Qualifikation für einen UEFA-Bewerb, berichtet ligaportal.at.
Stefan Kulovits, der interimistisch als Cheftrainer tätig ist, wird die Mannschaft bis zur offiziellen Präsentation von Stöger betreuen. Klauß konnte insgesamt 67 Pflichtspiele mit Rapid bestreiten, wobei die Bilanz unter seiner Führung unterschiedlich war. Und so zeigt sich Geschäftsführer Sport Markus Katzer überzeugt, dass der Kader besser ist, als die letzten Ergebnisse zeigen, was die Entscheidung zur Trennung von Klauß notwendig gemacht hat.
Stögers beeindruckende Karriere
Peter Stöger bringt eine bemerkenswerte Trainerkarriere mit, die Stationen beim 1. FC Köln, Borussia Dortmund und Ferencvaros umfasst. Während seiner Zeit bei Rapid konnte er nicht nur Meistertitel gewinnen, sondern auch ein Europacup-Finale gegen Paris St. Germain erreichen. Jetzt hat er die Chance, die ambitionierten Ziele von Rapid zu verwirklichen, während er seine derzeitige Mission bei der Admira nicht gefährden möchte, wie oe24 berichtete.
Die Fans und Verantwortlichen des SK Rapid hoffen nun auf eine positive Wende in der kommenden Saison und, dass Stöger die Mannschaft zurück auf den Erfolgsweg führen kann. Die offizielle Präsentation des neuen Trainers wird mit Spannung erwartet.
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Vorfall | Sonstiges |
Ort | Vienna, Österreich |
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